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Buch: Transponierende Instrumente

Buch: Transponierende Instrumente Willy Schneider

Titel (DE): Transponierende Instrumente - Ein Lehrbuch
Titel (EN): Transponierende Instrumente - Ein Lehrbuch
Titel (FR): Transponierende Instrumente - Ein Lehrbuch
Komponist / Composer:
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger:
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: /
Besetzungsdetails:
Kompositionsjahr / Date of Composition:
Aufführungsdauer / Duration:
Verlag / Publisher: Schott Music
Erscheindungsdatum / Date of Publishing: 29.06.1982
Ausgabe / Publication: - -
- - -
Seiten / Pages: 40
Verarbeitung: Rückendrahtheftung - Saddle-wire stitching
Schwierigkeitsgrad / Difficulty: - -
Sprache / Language: Deutsch
Reihe / Series:
ISMN:
ISMN-13:
ISMN-EAN:
UPC:
Dieser kleine Ratgeber ist für Dirigenten, Lehrer, Bläser und Studenten gedacht, also für alle, die mit transponierenden Instrumenten zu tun haben. Es muss daher manches ausführlicher dargestellt werden, als wenn man sich nur an Fachmusiker wenden würde. Wie schön wäre es, wenn alle Instrumente in c notiert würden! Aber die verschiedenen Blasinstrumente haben ihre eigene Geschichte und spezielle Tonlagen, die ihrem Klangcharakter und Wesen am besten entsprechen. Würde man die Stimmen der Bläser nicht transponieren, so müsste zum Beispiel ein Klarinettist für jedes Instrument (B-Klarinette, Es-Klarinette, A-Klarinette) andere Griffe lernen, was schlechterdings unzumutbar wäre. Genauso ist es bei den Hörnern, Trompeten und Tuben usw. Eine gründliche Kenntnis der Intervalle ist die wichtigste Voraussetzung für das Transponieren. Transponieren ist angewandte Intervallkunde. Hierzu sind spezielle Übungen nötig. Der Umgang mit den verschiedenen Schlüsseln (Violin-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassschlüssel) sollte dann keinerlei Schwierigkeiten machen. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle Fragen rund um die transponierenden Instrumente.
Dieses Büchlein ist vor allem für die vielen Laienbläser gedacht, die fast ausnahmslos transponierende Instrumente spielen.
Vorwort - Gebrauchte Abkürzungen für die Intervalle - Gebrauchte Abkürzungen für die Lagen - Lehrsatz I,II und III - Klang der verschiedenen Flütentypen - Klang der verschiedenen Klarinettentypen - Die Saxophon-Familie - Hohe Blechinstrumente - Tiefe Blechinstrumente - Sonstige transponierende Instrumente - C' in den verschiedenen Schlüsseln - Das klingende c' für die verschiedensten Instrumente - Das Umschreiben vom Tenor- in den Bassschlüssel - Übungen - Horn in f' - Klarinette in es' - Altinstrumente in es - C-Stimme (Klang) - Tastatur - Stimme in f: Instrumente in es - Stimme in f: Tenorinstrument in B - Klarinette in es': Flöte in des' - Trompeten in d': Trompete in a - Transponierbeisspiele - Auf Formeln gebracht - Die Formeln auf die ve3rschiedensten Stimmungen und Tonarten angewandt - Die sogenannte "schweizer Notierung" - Die holländische Bassnotierung - Die klingende C-Dur-Skala in den verschiedenen Notierungen - Posaune und Baryton in der schweizer Notierung - Umschreiben eines Motives - Oktavierende C-Instrumente - Transponier-Tabelle



[FR]
Dieser kleine Ratgeber ist für Dirigenten, Lehrer, Bläser und Studenten gedacht, also für alle, die mit transponierenden Instrumenten zu tun haben. Es muss daher manches ausführlicher dargestellt werden, als wenn man sich nur an Fachmusiker wenden würde. Wie schön wäre es, wenn alle Instrumente in c notiert würden! Aber die verschiedenen Blasinstrumente haben ihre eigene Geschichte und spezielle Tonlagen, die ihrem Klangcharakter und Wesen am besten entsprechen. Würde man die Stimmen der Bläser nicht transponieren, so müsste zum Beispiel ein Klarinettist für jedes Instrument (B-Klarinette, Es-Klarinette, A-Klarinette) andere Griffe lernen, was schlechterdings unzumutbar wäre. Genauso ist es bei den Hörnern, Trompeten und Tuben usw. Eine gründliche Kenntnis der Intervalle ist die wichtigste Voraussetzung für das Transponieren. Transponieren ist angewandte Intervallkunde. Hierzu sind spezielle Übungen nötig. Der Umgang mit den verschiedenen Schlüsseln (Violin-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassschlüssel) sollte dann keinerlei Schwierigkeiten machen. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle Fragen rund um die transponierenden Instrumente.
Dieses Büchlein ist vor allem für die vielen Laienbläser gedacht, die fast ausnahmslos transponierende Instrumente spielen.
Vorwort - Gebrauchte Abkürzungen für die Intervalle - Gebrauchte Abkürzungen für die Lagen - Lehrsatz I,II und III - Klang der verschiedenen Flütentypen - Klang der verschiedenen Klarinettentypen - Die Saxophon-Familie - Hohe Blechinstrumente - Tiefe Blechinstrumente - Sonstige transponierende Instrumente - C' in den verschiedenen Schlüsseln - Das klingende c' für die verschiedensten Instrumente - Das Umschreiben vom Tenor- in den Bassschlüssel - Übungen - Horn in f' - Klarinette in es' - Altinstrumente in es - C-Stimme (Klang) - Tastatur - Stimme in f: Instrumente in es - Stimme in f: Tenorinstrument in B - Klarinette in es': Flöte in des' - Trompeten in d': Trompete in a - Transponierbeisspiele - Auf Formeln gebracht - Die Formeln auf die ve3rschiedensten Stimmungen und Tonarten angewandt - Die sogenannte "schweizer Notierung" - Die holländische Bassnotierung - Die klingende C-Dur-Skala in den verschiedenen Notierungen - Posaune und Baryton in der schweizer Notierung - Umschreiben eines Motives - Oktavierende C-Instrumente - Transponier-Tabelle




Dieses Büchlein ist vor allem für die vielen Laienbläser gedacht, die fast ausnahmslos transponierende Instrumente spielen. Es muss daher manches ausführlicher dargestellt werden, als wenn man sich nur an Fachmusiker wenden würde.
Die Frage, warum nan nicht für alle Instrumente in C schreibt (die immer wieder gestellt wird), kann nur flüchtig beantwortet werden: Es gibt z.B. zwölf verschiedene Klarinettentypen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch die Länge des Rohres. Würde man die Stimmen der Bläser nicht transponieren, so müsste der Klarinettist auf jedem Instrument andere Griffe lernen, was schlechterdings unzumutbar wäre. Genauso ist es bei den Oboen, Hörnern, Trompeten und Tuben usw.
Gründliche Kenntnisse der Intervalle ist die selbstverständliche Voraussetzung für das Transponieren. Transponieren ist angewandte Intervallkunde. Der Umgang mit den verschiedenen Schlüsseln (Violin-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassschlüssel) sollte keinerlei Schwierigkeiten machen. Schließlich muss vorausgesetzt werden, dass die Lagen der Töne von den Subkontratönen bis zum c5 bekannt sind.

Inhalt

- Vorwort
- Gebrauchte Abkürzungen für die Intervalle
- Gebrauchte Abkürzungen für die Lagen
- Lehrsatz I,II und III
- Klang der verschiedenen Flütentypen
- Klang der verschiedenen Klarinettentypen
- Die Saxophon-Familie
- Hohe Blechinstrumente
- Tiefe Blechinstrumente
- Sonstige transponierende Instrumente
- C' in den verschiedenen Schlüsseln
- Das klingende c' für die verschiedensten Instrumente
- Das Umschreiben vom Tenor- in den Bassschlüssel
- Übungen
- Horn in f'
- Klarinette in es'
- Altinstrumente in es
- C-Stimme (Klang)
- Tastatur
- Stimme in f: Instrumente in es
- Stimme in f: Tenorinstrument in B
- Klarinette in es': Flöte in des'
- Trompeten in d': Trompete in a
- Transponierbeisspiele
- Auf Formeln gebracht
- Die Formeln auf die ve3rschiedensten Stimmungen und Tonarten angewandt
- Die sogenannte 'schweizer Notierung'
- Die holländische Bassnotierung
- Die klingende C-Dur-Skala in den verschiedenen Notierungen
- Posaune und Baryton in der schweizer Notierung
- Umschreiben eines Motives
- Oktavierende C-Instrumente
- Transponier-Tabelle
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Product information
Order id: 50052
Difficulty:
Duration: --:-- min
Pages: 40
publisher id: ED 5946
EAN: 9783795728137
Composer: Willy Schneider
Arranger:
Publisher: Schott Music - Music Distribution Services
Instrumentation: Bücher / Books

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