Damaso Perez Prado / Arr. Jean Treves
Blasorchester / Concert Band
Damaso Perez Prado composer
date of birth: 11.12.1916
date of death: 14.09.1989
Dámaso Pérez Prado (* 11. Dezember 1916 in Matanzas, Kuba; 14. September 1989 in Mexiko-Stadt) war ein kubanischer Musiker (Piano, Orgel) und Komponist, der als König des Mambo bekannt wurde.
Prado wurde als König des Mambo bekannt und komponierte bekannte Stücke wie Mambo #5 und Mambo #8. Zur Blütezeit des Mambo lag er mit dem von dem Franzosen Louiguy komponierten Stück Cherry Pink and Apple Blossom White zehn Wochen auf dem ersten Platz der Charts in den USA. Erste Plätze belegte er damit außerdem in den Hitparaden von Deutschland[1], Großbritannien und Australien. Prado hatte diesen Titel zum ersten Mal 1951 für den Film Underwater nachgespielt, in dem Jane Russell zu Cherry Pink tanzt. 1958 landete Pérez Prado mit seiner eigenen Komposition Patricia wieder auf dem ersten Platz der deutschen und der US-amerikanischen Charts; in Großbritannien belegte die Platte einen achten Platz[4]. Dieses Stück wird in der Stripszene in Federico Fellinis Film La Dolce Vita gespielt. Pérez Prado holte Jazzmusiker wie Bud Shank, Bob Cooper, Maynard Ferguson oder Shorty Rogers in seine Bigband. Er trat auch in Spielfilmen in Mexiko, den USA und Europa auf. Das Orchester Pérez Prado wird heute von seinem Sohn weitergeführt.
1999 brachte Lou Bega eine international erfolgreiche Coverversion vom Mambo #5 heraus.
Prado wurde als König des Mambo bekannt und komponierte bekannte Stücke wie Mambo #5 und Mambo #8. Zur Blütezeit des Mambo lag er mit dem von dem Franzosen Louiguy komponierten Stück Cherry Pink and Apple Blossom White zehn Wochen auf dem ersten Platz der Charts in den USA. Erste Plätze belegte er damit außerdem in den Hitparaden von Deutschland[1], Großbritannien und Australien. Prado hatte diesen Titel zum ersten Mal 1951 für den Film Underwater nachgespielt, in dem Jane Russell zu Cherry Pink tanzt. 1958 landete Pérez Prado mit seiner eigenen Komposition Patricia wieder auf dem ersten Platz der deutschen und der US-amerikanischen Charts; in Großbritannien belegte die Platte einen achten Platz[4]. Dieses Stück wird in der Stripszene in Federico Fellinis Film La Dolce Vita gespielt. Pérez Prado holte Jazzmusiker wie Bud Shank, Bob Cooper, Maynard Ferguson oder Shorty Rogers in seine Bigband. Er trat auch in Spielfilmen in Mexiko, den USA und Europa auf. Das Orchester Pérez Prado wird heute von seinem Sohn weitergeführt.
1999 brachte Lou Bega eine international erfolgreiche Coverversion vom Mambo #5 heraus.
Damaso Perez Prado / Arr. Willy Hautvast
Blasorchester / Concert Band
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Mambo No.5 (A little bit of...)
Damaso Perez Prado / Arr. Peter Kleine Schaars
Pop-Musik Bearbeitungen
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