Franz Schubert Komponist / Arrangeur
Geburtsdatum: 31.01.1797
Sterbedatum: 19.11.1828
Franz Peter Schubert (* 31. Jänner 1797 in Lichtenthal; 19. November 1828 in Wien) war ein österreichischer Komponist.
Franz Schubert, in Lichtenthal (einem Vorort von Wien, in dem sein Vater an der Pfarrschule als Lehrer angestellt war) geboren, erhielt den ersten Musikunterricht im väterlichen Haus und wurde 1808 wegen seiner schönen Stimme als Singknabe in das kaiserliche Konvikt aufgenommen. Neben dem Kompositionsunterricht von Wenzel Ruziczka und Antonio Salieri genoss er hier musikalische Anregung verschiedenster Art, denn er wirkte nicht bloß als Solist im Gesang, sondern lernte auch die Instrumentalwerke Joseph Haydns und Wolfgang Amadeus Mozarts kennen, da er bei dem aus den Konviktknaben gebildeten Orchester erster Violinist war und in gleicher Eigenschaft bei dem Lichtenthaler Kirchenchor und bei den Quartettabenden im väterlichen Haus beschäftigt wurde.
Nach dem Stimmbruch aus der Anstalt entlassen, kehrte er im Oktober 1813 in das elterliche Haus zurück und lebte hier ausschließlich den musikalischen Studien, bis er, um der Konskription zu entgehen, gegen Ende 1814 Schulgehilfe seines Vaters wurde, ein Amt, das er drei Jahre hindurch versah. Mittlerweile hatten aber schon mehrere seiner Kompositionen in Wien die Aufmerksamkeit der Musikfreunde auf sich gezogen, und so kam es, dass Schubert 1818 als Sing- und Klaviermeister von dem Grafen I. Esterházy engagiert wurde und diesem nun nach Ungarn auf sein Gut Zelécz folgte.
Im Spätherbst 1818 kehrte er wieder nach Wien zurück und lebte nun hier (mit Ausnahme einiger vorübergehender Ausflüge in die Steiermark und nach Oberösterreich mit seinem Freunde, dem Hofopernsänger Johann Michael Vogl, sowie eines zweiten Sommeraufenthalts in Zelécz) bis zu seinem am 19. November 1828 erfolgten Tod. Er wurde auf dem Währinger Friedhof in der Nähe von Ludwig van Beethovens Grab bestattet. 1872 errichtete man ihm im Wiener Stadtpark ein Denkmal (von Kundmann).
Ein Amt hatte Schubert niemals inne: Die ihm angetragene Hoforganistenstelle schlug er aus, und die Stelle des Vizekapellmeisters an der kaiserlichen Hofkapelle, um die er sich 1826 bewarb, ward nicht ihm, sondern Joseph Weigl verliehen, so dass er, trotz der Opferbereitwilligkeit seiner zahlreichen Freunde, sein Leben in nahezu dürftigen Verhältnissen verbracht hat.
Schuberts Werke
Schuberts musikalische Hinterlassenschaft umfasst 4 vollendete, 5 unvollendete Opern, 5 Operetten, 2 Singspiele, ein Melodram, 9 Ouvertüren (darunter die zu "Rosamunde", "Fierrabras" und "Alfonso und Estrella"), 5 Messen, 2 Stabat mater, ein großes Halleluja, eine achtstimmige Hymne für Männerchor mit Begleitung von Blasinstrumenten und andere kleinere Kirchenkompositionen, an die 600 Lieder, von denen die Zyklen: "Die schöne Müllerin", "Winterreise" (beide nach Gedichten von Wilhelm Müller) und "Schwanengesang" die bekanntesten sind, sodann 8 Symphonien (davon eine unvollendet), ein Oktett für Streicher und Bläser, ein Streichquintett und 12 (nach anderen 15) Streichquartette; ferner das berühmte so genannte Forellen-Klavierquintett, 2 Trios, 2 große Duos und 3 kleinere Duos für Klavier und Violine. Diesen Meisterwerken stehen ebenbürtig zur Seite die zahlreichen zwei- und vierhändigen Klavierkompositionen Schuberts, die Sonaten, Impromptus, Polonaisen, Märsche, von welch letzteren Franz Liszt mehrere instrumentierte.
Bei der Zählung der Symphonien kommt es häufig zu gegensätzlichen Aussagen. Unstrittig sind die ersten 6 Symphonien. Eine ursprünglich 7. Symphonie, die sogenannte Gasteiner, ist verschollen. Nach heutiger Forschung wird davon ausgegangen, dass sie identisch mit der "Großen Symphonie in C-Dur" ist. Die sogenannte "Unvollendete in h-moll" ist demnach mal als 7., mal als 8. bezeichnet, die "Große Symphonie in C-Dur" je nach Zählweise die 8. oder die 9.
In allen diesen Werken offenbart sich eine überströmende Fantasie, blühendste Frische des Ausdrucks und unerschöpflicher Reichtum melodischer und harmonischer Erfindung. Obwohl vorwiegend für die Lyrik veranlagt und demgemäß in den kleinern Musikformen am meisten heimisch, wusste doch Schubert auch die größeren Gattungen der Vokal- und Instrumentalkomposition stets mit dem ihnen entsprechenden Inhalt zu erfüllen, und selbst als Symphoniekomponist ist er seinem großen Vorbild Beethoven näher gekommen als einer seiner Zeitgenossen und Nachfolger.
Wenig Anerkennung zu Lebzeiten
Die unmittelbare Nachbarschaft des größeren Meisters und seine eigene kurze Lebensdauer erklärt es, dass mit Ausnahme seines Es Dur-Trios nicht ein einziges seiner großen Instrumentalwerke bei seinen Lebzeiten die gebührende Beachtung finden konnte. Nur seine Lieder, in denen er die von seinen Vorgängern auf diesem Gebiet (Johann Friedrich Reichardt, Carl Friedrich Zelter u. a.) gemachten Versuche einer künstlerischen Veredelung des deutschen Volksliedes in mustergültiger Weise zum Abschluss brachte, wurden schon von den Zeitgenossen ihrem vollen Wert nach erkannt, doch auch dies erst, nachdem sie in dem Sänger Vogl einen liebe- und verständnisvollen Interpreten gefunden hatten. So bedurfte es z. B. volle fünf Jahre, bis der 1816 geschriebene "Erlkönig" ins Publikum drang, und wenn nach dem Erfolg dieses Liedes Schuberts Name in ganz Deutschland bekannt wurde, so blieb doch die Nachfrage nach seinen Werken auch jetzt noch weit hinter seiner Produktion zurück.
Kaum der sechste Teil seiner gegenwärtig bekannten Lieder ist bei seinen Lebzeiten veröffentlicht worden, obwohl er kaum eins geschrieben hat, welches nicht den Stempel des Genius trüge und in der Gesamtwirkung wie in allen Einzelheiten von der wunderbaren musikalischen Gestaltungskraft ihres Autors Zeugnis ablegte.
Nach: Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage 1888/89
Franz Schubert, in Lichtenthal (einem Vorort von Wien, in dem sein Vater an der Pfarrschule als Lehrer angestellt war) geboren, erhielt den ersten Musikunterricht im väterlichen Haus und wurde 1808 wegen seiner schönen Stimme als Singknabe in das kaiserliche Konvikt aufgenommen. Neben dem Kompositionsunterricht von Wenzel Ruziczka und Antonio Salieri genoss er hier musikalische Anregung verschiedenster Art, denn er wirkte nicht bloß als Solist im Gesang, sondern lernte auch die Instrumentalwerke Joseph Haydns und Wolfgang Amadeus Mozarts kennen, da er bei dem aus den Konviktknaben gebildeten Orchester erster Violinist war und in gleicher Eigenschaft bei dem Lichtenthaler Kirchenchor und bei den Quartettabenden im väterlichen Haus beschäftigt wurde.
Nach dem Stimmbruch aus der Anstalt entlassen, kehrte er im Oktober 1813 in das elterliche Haus zurück und lebte hier ausschließlich den musikalischen Studien, bis er, um der Konskription zu entgehen, gegen Ende 1814 Schulgehilfe seines Vaters wurde, ein Amt, das er drei Jahre hindurch versah. Mittlerweile hatten aber schon mehrere seiner Kompositionen in Wien die Aufmerksamkeit der Musikfreunde auf sich gezogen, und so kam es, dass Schubert 1818 als Sing- und Klaviermeister von dem Grafen I. Esterházy engagiert wurde und diesem nun nach Ungarn auf sein Gut Zelécz folgte.
Im Spätherbst 1818 kehrte er wieder nach Wien zurück und lebte nun hier (mit Ausnahme einiger vorübergehender Ausflüge in die Steiermark und nach Oberösterreich mit seinem Freunde, dem Hofopernsänger Johann Michael Vogl, sowie eines zweiten Sommeraufenthalts in Zelécz) bis zu seinem am 19. November 1828 erfolgten Tod. Er wurde auf dem Währinger Friedhof in der Nähe von Ludwig van Beethovens Grab bestattet. 1872 errichtete man ihm im Wiener Stadtpark ein Denkmal (von Kundmann).
Ein Amt hatte Schubert niemals inne: Die ihm angetragene Hoforganistenstelle schlug er aus, und die Stelle des Vizekapellmeisters an der kaiserlichen Hofkapelle, um die er sich 1826 bewarb, ward nicht ihm, sondern Joseph Weigl verliehen, so dass er, trotz der Opferbereitwilligkeit seiner zahlreichen Freunde, sein Leben in nahezu dürftigen Verhältnissen verbracht hat.
Schuberts Werke
Schuberts musikalische Hinterlassenschaft umfasst 4 vollendete, 5 unvollendete Opern, 5 Operetten, 2 Singspiele, ein Melodram, 9 Ouvertüren (darunter die zu "Rosamunde", "Fierrabras" und "Alfonso und Estrella"), 5 Messen, 2 Stabat mater, ein großes Halleluja, eine achtstimmige Hymne für Männerchor mit Begleitung von Blasinstrumenten und andere kleinere Kirchenkompositionen, an die 600 Lieder, von denen die Zyklen: "Die schöne Müllerin", "Winterreise" (beide nach Gedichten von Wilhelm Müller) und "Schwanengesang" die bekanntesten sind, sodann 8 Symphonien (davon eine unvollendet), ein Oktett für Streicher und Bläser, ein Streichquintett und 12 (nach anderen 15) Streichquartette; ferner das berühmte so genannte Forellen-Klavierquintett, 2 Trios, 2 große Duos und 3 kleinere Duos für Klavier und Violine. Diesen Meisterwerken stehen ebenbürtig zur Seite die zahlreichen zwei- und vierhändigen Klavierkompositionen Schuberts, die Sonaten, Impromptus, Polonaisen, Märsche, von welch letzteren Franz Liszt mehrere instrumentierte.
Bei der Zählung der Symphonien kommt es häufig zu gegensätzlichen Aussagen. Unstrittig sind die ersten 6 Symphonien. Eine ursprünglich 7. Symphonie, die sogenannte Gasteiner, ist verschollen. Nach heutiger Forschung wird davon ausgegangen, dass sie identisch mit der "Großen Symphonie in C-Dur" ist. Die sogenannte "Unvollendete in h-moll" ist demnach mal als 7., mal als 8. bezeichnet, die "Große Symphonie in C-Dur" je nach Zählweise die 8. oder die 9.
In allen diesen Werken offenbart sich eine überströmende Fantasie, blühendste Frische des Ausdrucks und unerschöpflicher Reichtum melodischer und harmonischer Erfindung. Obwohl vorwiegend für die Lyrik veranlagt und demgemäß in den kleinern Musikformen am meisten heimisch, wusste doch Schubert auch die größeren Gattungen der Vokal- und Instrumentalkomposition stets mit dem ihnen entsprechenden Inhalt zu erfüllen, und selbst als Symphoniekomponist ist er seinem großen Vorbild Beethoven näher gekommen als einer seiner Zeitgenossen und Nachfolger.
Wenig Anerkennung zu Lebzeiten
Die unmittelbare Nachbarschaft des größeren Meisters und seine eigene kurze Lebensdauer erklärt es, dass mit Ausnahme seines Es Dur-Trios nicht ein einziges seiner großen Instrumentalwerke bei seinen Lebzeiten die gebührende Beachtung finden konnte. Nur seine Lieder, in denen er die von seinen Vorgängern auf diesem Gebiet (Johann Friedrich Reichardt, Carl Friedrich Zelter u. a.) gemachten Versuche einer künstlerischen Veredelung des deutschen Volksliedes in mustergültiger Weise zum Abschluss brachte, wurden schon von den Zeitgenossen ihrem vollen Wert nach erkannt, doch auch dies erst, nachdem sie in dem Sänger Vogl einen liebe- und verständnisvollen Interpreten gefunden hatten. So bedurfte es z. B. volle fünf Jahre, bis der 1816 geschriebene "Erlkönig" ins Publikum drang, und wenn nach dem Erfolg dieses Liedes Schuberts Name in ganz Deutschland bekannt wurde, so blieb doch die Nachfrage nach seinen Werken auch jetzt noch weit hinter seiner Produktion zurück.
Kaum der sechste Teil seiner gegenwärtig bekannten Lieder ist bei seinen Lebzeiten veröffentlicht worden, obwohl er kaum eins geschrieben hat, welches nicht den Stempel des Genius trüge und in der Gesamtwirkung wie in allen Einzelheiten von der wunderbaren musikalischen Gestaltungskraft ihres Autors Zeugnis ablegte.
Nach: Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage 1888/89
Sanctus / Ave Maria Franz Schubert / Arr. Frans Ludo Verbeek
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
49,90
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Frans Ludo Verbeek
Arrangeur: Frans Ludo Verbeek
Artikel Nr: 134129
lieferbar in 6 Tagen *
lieferbar in 6 Tagen *
Hommage à St. Cécile / Rèsurrection Franz Schubert / Arr. M.J.H. Kessels
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
44,70
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: M.J.H. Kessels
Arrangeur: M.J.H. Kessels
Artikel Nr: 134130
lieferbar in 6 Tagen *
lieferbar in 6 Tagen *
Andante from Symphony #9 Franz Schubert / Arr. C. Baker
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
46,02
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 1+
Schwierigkeitsgrad: 1+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: C. Baker
Arrangeur: C. Baker
Artikel Nr: 134589
auf Lager | Lieferzeit 1-2 Tage *
auf Lager | Lieferzeit 1-2 Tage *
Rosamunde-Ouvertüre Franz Schubert / Arr. Bernhard Kutsch
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
30,68
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Bernhard Kutsch
Arrangeur: Bernhard Kutsch
Artikel Nr: 135385
lieferbar in 11 Tagen *
lieferbar in 11 Tagen *
Ave Maria (with choices of instrument solo) Franz Schubert / Arr. Clarence E. Barber
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
54,00
€
Dauer: 5:55 min
Schwierigkeitsgrad: 3
Schwierigkeitsgrad: 3
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Clarence E. Barber
Arrangeur: Clarence E. Barber
Artikel Nr: 136038
lieferbar in 4 Tagen *
lieferbar in 4 Tagen *
Marche militaire (European Supplementary Set) Franz Schubert / Arr. Fred M. Hubbell
auf Anfrage
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Fred M. Hubbell
Arrangeur: Fred M. Hubbell
Artikel Nr: 136129
lieferbar in 8 Tagen *
lieferbar in 8 Tagen *
Interlude Franz Schubert / Arr. William J. Bellis
Titel / Title: Interlude
Herausgeber / Publisher: Curnow Music Press
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Sinfonia Series
0Erscheinungsdatum / Date of Production: 20
ISMN: 97935040836
0
Of Schubert, Franz Liszt once said 'Such is the spell of your emotional world that it very nearly blinds us to the greatness of your cr...
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
82,99
€
Dauer: 5:1 min
Schwierigkeitsgrad: 2+
Schwierigkeitsgrad: 2+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: William J. Bellis
Arrangeur: William J. Bellis
Artikel Nr: 136418
lieferbar in 7 Tagen *
lieferbar in 7 Tagen *
Little Symphony for Winds Franz Schubert / Arr. Verne Reynolds
Titel (DE): Little Symphony for Winds -
Titel (EN): Little Symphony for Winds -
Titel (FR): Little Symphony for Winds -
Komponist / Composer: Schubert, Franz
Herausgeber / Editor:
Bearbeiter / Arranger: Reynolds, Verne
Illustrator:
Opus:
Werkverzeichnis:
Besetzung / Instrumentation: 10 Bläser / 10 Wind Instruments
Besetzungsdetails: 2.2.2.2.-2.0.0.0
Kompositionsjahr /...
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
88,00
€
Dauer: 19:32 min
Schwierigkeitsgrad: 3+
Schwierigkeitsgrad: 3+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Verne Reynolds
Arrangeur: Verne Reynolds
Artikel Nr: 136871
lieferbar in 7 Tagen *
lieferbar in 7 Tagen *
Militärmarsch No. 1 op. 51 - 1 Franz Schubert / Arr. Klaus Butterstein
auf Anfrage
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 4
Schwierigkeitsgrad: 4
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Klaus Butterstein
Arrangeur: Klaus Butterstein
Artikel Nr: 137526
lieferbar in 5 Tagen *
lieferbar in 5 Tagen *
Militärmarsch Nr. 1 Franz Schubert / Arr. Klaus Butterstein
auf Anfrage
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 3+
Schwierigkeitsgrad: 3+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Klaus Butterstein
Arrangeur: Klaus Butterstein
Artikel Nr: 137531
lieferbar in 5 Tagen *
lieferbar in 5 Tagen *
Mille Cherubini in Coro Franz Schubert / Arr. B. Wachsmann
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
38,50
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 3
Schwierigkeitsgrad: 3
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: B. Wachsmann
Arrangeur: B. Wachsmann
Artikel Nr: 138728
lieferbar in 7 Tagen *
lieferbar in 7 Tagen *
Marce Militaire Nr. 1 (Konzertmarsch) Franz Schubert / Arr. Freek Mestrini
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
45,00
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 3
Schwierigkeitsgrad: 3
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Freek Mestrini
Arrangeur: Freek Mestrini
Artikel Nr: 139416
lieferbar in 5 Tagen *
lieferbar in 5 Tagen *
Theme from Marche Militaire Franz Schubert / Arr. Douglas Court
Titel / Title: Theme from Marche Militaire
Herausgeber / Publisher: Curnow Music Press
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Sinfonia Series
0Erscheinungsdatum / Date of Production: 23
ISMN: 97935015735
0
0
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
69,99
€
Dauer: 2:30 min
Schwierigkeitsgrad: 1
Schwierigkeitsgrad: 1
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Douglas Court
Arrangeur: Douglas Court
Artikel Nr: 140767
lieferbar in 7 Tagen *
lieferbar in 7 Tagen *
Marsch No. 3 "Heroique" Franz Schubert / Arr. Richard Zettler
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
52,00
€
Dauer: 5:2 min
Schwierigkeitsgrad: 4
Schwierigkeitsgrad: 4
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Richard Zettler
Arrangeur: Richard Zettler
Artikel Nr: 142119
lieferbar in 5 Tagen *
lieferbar in 5 Tagen *
Barry Lyndon Franz Schubert / Arr. John Glenesk Mortimer
Instrumentation: Concert Band
Untertitel / Subtitle: Saraband & TrioTitel / Title: Inhalt / Content:
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
117,40
€
Dauer: 4'35 min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: John Glenesk Mortimer
Arrangeur: John Glenesk Mortimer
Artikel Nr: 142476
lieferbar in 12 Tagen *
lieferbar in 12 Tagen *
Ave Maria - Solo für Trompete oder Gesang Franz Schubert / Arr. Karel Belohoubek
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
51,40
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Karel Belohoubek
Arrangeur: Karel Belohoubek
Artikel Nr: 143260
lieferbar in 12 Tagen *
lieferbar in 12 Tagen *
Serenade von Schubert (Solo für Trompete) Franz Schubert / Arr. Hans Auer-Ansbach
Die klassische Serenade (Abendlied) von Franz Schubert für Solo-Trompete im Beguine Rhythmus von Hans Auer-Ansbach. Ihr Trompeten-Solist wird mit dieser leicht spielbaren Melodie seine Freude haben.
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
44,90
€
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 3
Schwierigkeitsgrad: 3
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Hans Auer-Ansbach
Arrangeur: Hans Auer-Ansbach
Artikel Nr: 147797
lieferbar in 5 Tagen *
lieferbar in 5 Tagen *
Moment musical No. 3 Franz Schubert / Arr. Jean-Michel Sorlin
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
111,58
€
Dauer: 2:02 min
Schwierigkeitsgrad: 2+
Schwierigkeitsgrad: 2+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Jean-Michel Sorlin
Arrangeur: Jean-Michel Sorlin
Artikel Nr: 148971
lieferbar in 9 Tagen *
lieferbar in 9 Tagen *
Three little pieces / 3 petites pieces Franz Schubert / Arr. Pierre Faure
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
95,96
€
Dauer: 4:55 min
Schwierigkeitsgrad: 1+
Schwierigkeitsgrad: 1+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Pierre Faure
Arrangeur: Pierre Faure
Artikel Nr: 148980
lieferbar in 9 Tagen *
lieferbar in 9 Tagen *
Das Heidenröslein Franz Schubert / Arr. Günter Krause
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
60,50
€
Dauer: 2:38 min
Schwierigkeitsgrad: 3+
Schwierigkeitsgrad: 3+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Günter Krause
Arrangeur: Günter Krause
Artikel Nr: 149243
lieferbar in 8 Tagen *
lieferbar in 8 Tagen *
Der Tod und das Mädchen Franz Schubert / Arr. Johan de Meij
Titel / Title: Der Tod und das Mädchen - Death and the Maiden [from String Quartet No. 14]
Herausgeber / Publisher: Amstel Music
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Amstel Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Sprache / Language: English-German-French-Dutch
Format: 9 X 12 INCH
Erscheinungsdatum / Date of Product...
inkl. MwSt.
zzgl. Versand
zzgl. Versand
89,99
€
Dauer: 3:20 min
Schwierigkeitsgrad: 1+
Schwierigkeitsgrad: 1+
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Johan de Meij
Arrangeur: Johan de Meij
Artikel Nr: 150076
lieferbar in 9 Tagen *
lieferbar in 9 Tagen *
Andante und Variationen - 4. Satz a.d. Klavierquintett A Dur op. 114 D667 'Die Forelle' Franz Schubert / Arr. Dalibor Brazda
auf Anfrage
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Dalibor Brazda
Arrangeur: Dalibor Brazda
Artikel Nr: 150505
lieferbar in 24 Tagen *
lieferbar in 24 Tagen *
Andante con moto - 2. Satz a.d. Symphonie Nr. 9 C-Dur (1828) D944 'Die Grosse' Franz Schubert / Arr. Dalibor Brazda
auf Anfrage
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: -
Schwierigkeitsgrad: -
Komponist: Franz Schubert
Arrangeur: Dalibor Brazda
Arrangeur: Dalibor Brazda
Artikel Nr: 150506
lieferbar in 24 Tagen *
lieferbar in 24 Tagen *





