George Gershwin Komponist
Geburtsdatum: 26.09.1898
Sterbedatum: 11.07.1937
Gershwin wurde am 26. September 1898 geboren. Obwohl er eigentlich Jacob hieß, nannten ihn seine Eltern von Anfang an George.
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Strike Up the Band (concert band) George Gershwin / Arr. Jerry Brubaker
Titel / Title: Strike Up the Band (concert band)
Komponist / Arrangeur / Contributor: Gershwin, G arr. Brubaker, J
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
ISBN: WBCB9416
UPC: 029156084566
Produkttyp / Product: Symphonic wind band
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Schwierigkeitsgrad: 3
Schwierigkeitsgrad: 3
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jerry Brubaker
Arrangeur: Jerry Brubaker
Artikel Nr: 97438
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Strike up the Band (Overture) George Gershwin / Arr. Désiré Dondeyne
Titel / Title: Strike up the Band
Untertitel / Subtitle: Ouverture
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Désiré Dondeyne
Instrumentation: Concert Band
Die Ouvertüre des Musicals Strike up the Band' von George Gershwin wurde meisterhaft vom Großmeister Désiré Dondeyne arrangiert. Strike up the Band' ist sowohl musikalisch als inhaltlich ein Markstein in d...
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Schwierigkeitsgrad: 6
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Désiré Dondeyne
Arrangeur: Désiré Dondeyne
Artikel Nr: 151997
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Strike Up The Band P(c/b) George Gershwin / Arr. Jack Bullock
Titel / Title: Strike Up the Band
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Symphonic wind band
UPC: 38081336428
Concert Band
Gershwin's' tune especially for band is from the1927 musical of the same name. Everyone's familiar with the traditional melody, stated first, but Jack Bullock has incl...
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Schwierigkeitsgrad: 3+
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jack Bullock
Arrangeur: Jack Bullock
Artikel Nr: 152160
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Summertime George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Solo for Flute, Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trombone, Euphonium, Violin, Viola or Violoncello & 5-Part Ensemble
Blasorchester > Ensembles > Formation
Solo for Flute, Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trombone, Euphonium, Violin, Viola or Violoncello & 5-Part Ensemble
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jirka Kadlec
Arrangeur: Jirka Kadlec
Artikel Nr: 222652
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Summertime George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Solo for Flute, Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trombone, Euphonium, Violin, Viola or Violoncello & 4-Part Ensemble
Blasorchester > Ensembles > Formation
Solo for Flute, Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trombone, Euphonium, Violin, Viola or Violoncello & 4-Part Ensemble
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jirka Kadlec
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Artikel Nr: 222653
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Summertime George Gershwin / Arr. Jay Dawson
Titel / Title: Summertime
Herausgeber / Publisher: Arrangers' Publishing Company
Instrumentation: Marching Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Sprache / Language: English
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2019
Untertitel / Subtitle:
ISMN:
ISBN:
EAN:
UPC: 888680942397
Schwierigkeitsgrad / Difficulty:
Genre:
Verlagsnummer / Publisher#: HL00294549
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jay Dawson
Arrangeur: Jay Dawson
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Summertime George Gershwin / Arr. Michael Story
auf Anfrage
Dauer: 2:18 min
Schwierigkeitsgrad: 2
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Michael Story
Arrangeur: Michael Story
Artikel Nr: 127250
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Summertime George Gershwin / Arr. Giancarlo Gazzani
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: G. Gershwin
Arrangeur / Arranger: Giancarlo GAZZANI
Instrumentation: Concert Band-Fanfara
Produkttyp / Product: Partitura e parti formato concerto
Probably the most popular song dedicated to summer. Written by George Gershwin in 1933 and then inserted in the work 'Porgy and Bess'.
The pieceSummertime is the lullaby sung by Clara at ...
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Schwierigkeitsgrad: 2,
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Giancarlo Gazzani
Arrangeur: Giancarlo Gazzani
Artikel Nr: 140929
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Summertime George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
Young Band / Jugend Blasorchester / Musique de Jeunes
Blasorchester > Ensembles > Formation
Concert Band
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Dauer: 2:26 min
Schwierigkeitsgrad: 2+
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jérôme Naulais
Arrangeur: Jérôme Naulais
Artikel Nr: 156014
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Summertime George Gershwin / Arr. Toshio Mashima
Titel / Title: Summertime
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: New Sounds for Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Sprache / Language: English-German-French-Dutch
Format: 9 X 12 INCH
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2008
ISMN: 9790035057551
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Dauer: 5:31 min
Schwierigkeitsgrad: 4
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Toshio Mashima
Arrangeur: Toshio Mashima
Artikel Nr: 149426
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Summertime George Gershwin / Arr. Hardy Schneiders
from Porgy And Bess
Tuba & Concert Band
Trompete - Kornett > Bl?ser > Instrumente
from Porgy And Bess
Solo for Flute, Oboe, Clarinet, Bassoon, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trumpet, Horn, Tenor Trombone, Bass Trombone, Euphonium or Tuba & Concert Band
Trompete - Kornett > Bläser > Instrumente
from Porgy And Bess
Solo for Flute, Oboe, Clarinet, Bassoon, Alto Saxophone, Te...
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Schwierigkeitsgrad: 3
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Hardy Schneiders
Arrangeur: Hardy Schneiders
Artikel Nr: 137499
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Summertime (concert band) George Gershwin
Titel / Title: Summertime (concert band)
ISBN: 757933327
EAN13: 9780757933325
UPC: 29156177176
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Produkttyp / Product: Symphonic wind band
Komponist / Composer: Gershwin; G arr, Custer; C
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur:
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Summertime (Porgy and Bess) opt. choir George Gershwin / Arr. Haakon Esplo
flexible instrumentation: from 7 players
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Schwierigkeitsgrad: 2
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Haakon Esplo
Arrangeur: Haakon Esplo
Artikel Nr: 133084
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Summertime Stomp George Gershwin / Arr. Terry Kenny
Titel / Title: Summertime Stomp
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: Terry Kenny
Arrangeur / Arranger:
Instrumentation: Concert Band
Diese Einrichtung für Blasorchester des George Gershwins Welterfolges Summertime, aus Porgy and Bess, zum Swing Marsch wurde im Stil des legendarischen Saint Louis Blues March geschrieben.
Besetzungsliste / Instrumentation:
1 Conden...
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Schwierigkeitsgrad: 4
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Terry Kenny
Arrangeur: Terry Kenny
Artikel Nr: 101865
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Swanee George Gershwin / Arr. Joe Bellini
Easy Listening / Unterhaltung / Variété (Concert Band)
Blasorchester > Ensembles > Formation
Concert Band
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Dauer: 3:43 min
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Joe Bellini
Arrangeur: Joe Bellini
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Symphonic Gershwin (concert band) George Gershwin / Arr. Warren Barker
Titel / Title: The Symphonic Gershwin
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 1996
UPC: 29156201321
Inhalt /Content:
• An American in Paris
• Cuban Overture
• Rhapsody in blueMischen Sie einen erstklassigen Komponisten und einen hochqualifizierten...
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Schwierigkeitsgrad: 4
Schwierigkeitsgrad: 4
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Warren Barker
Arrangeur: Warren Barker
Artikel Nr: 173522
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T-Bones in Swing George Gershwin / Arr. Geert Schrijvers
Titel / Title: T-Bones in Swing
Untertitel / Subtitle: Famous Gershwin songs for Trombone trio and Band
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Geert Schrijvers
Instrumentation: Concert Band
Famous Gershwin songs for Trombone trio and Band
Besteht aus
* The Man I Love
* O Lady be Good
* I got Rhythm
* Summertime
* Rhapsodie in Blue
George Gershwin war...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Geert Schrijvers
Arrangeur: Geert Schrijvers
Artikel Nr: 149985
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They can't take that away from me George Gershwin / Arr. Warren Barker
Titel / Title: They Can't Take That Away from Me
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
ISBN: 9780757981555
UPC: 654979187325Ihr Frühlingskonzert oder Ihr Auftritt unter freiem Himmel wird nicht vollständig sein ohne das hervorragende neue Arrangement von George und Ira Gershwins They Can't ...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Warren Barker
Arrangeur: Warren Barker
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They Can't Take That Away From Me George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
Young Band / Jugend Blasorchester / Musique de Jeunes
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jérôme Naulais
Arrangeur: Jérôme Naulais
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They Cant Take That Away from Me(c/band) George Gershwin
Titel / Title: They Cant Take That Away from Me(c/band)
ISBN: 757981550
EAN13: 9780757981555
UPC: 654979187325
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Produkttyp / Product: Symphonic wind band
Komponist / Composer: Gershwin; G arr, Barker; W
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Komponist: George Gershwin
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Three Preludes (Prelude I, II and III) George Gershwin / Arr. Anders Widestrand
Serie / Series: LEMA Musikförlag
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Schwierigkeitsgrad: 4
Schwierigkeitsgrad: 4
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Anders Widestrand
Arrangeur: Anders Widestrand
Artikel Nr: 218384
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Three Preludes for Wind Ensemble George Gershwin / Arr. Yukiko Nishimura
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Dauer: 06:30:00 min
Schwierigkeitsgrad: 3+
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Yukiko Nishimura
Arrangeur: Yukiko Nishimura
Artikel Nr: 224052
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Three Preludes for Wind Ensemble George Gershwin / Arr. Yukiko Nishimura
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Schwierigkeitsgrad: 3+
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Yukiko Nishimura
Arrangeur: Yukiko Nishimura
Artikel Nr: 223677
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Two By George (c/b) George Gershwin / Arr. Jason Scott
Titel / Title: Two, by George
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2014
UPC: 38081479019
The Gershwin name is synonymous with the very best in the classical pop genre. Opening with 'I Got Rhythm' and a quick, marc...
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Schwierigkeitsgrad: 1
Schwierigkeitsgrad: 1
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jason Scott
Arrangeur: Jason Scott
Artikel Nr: 165112
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