George Gershwin Komponist
Geburtsdatum: 26.09.1898
Sterbedatum: 11.07.1937
Gershwin wurde am 26. September 1898 geboren. Obwohl er eigentlich Jacob hieß, nannten ihn seine Eltern von Anfang an George.
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Fascination Rhythm George Gershwin / Arr. Koos Mark
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Komponist: George Gershwin
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Three Preludes George Gershwin / Arr. Anders Widestrand
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Schwierigkeitsgrad: 4
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Anders Widestrand
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Cuban Overture George Gershwin / Arr. Douglas McLain
Titel / Title: Cuban Overture
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + StimmenGeorge Gershwin komponierte seine "Kubanische Ouvertüre" im Juli und August 1932. Ursprünglich trug das Werk den Titel "Rumba" und war das Ergebnis eines zweiwöchigen Urlaubs, den Gershwin im Februar 1932 in Havanna, Kuba, verbrach...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Douglas McLain
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Cuban Overture George Gershwin / Arr. John Glenesk Mortimer
Opening Pieces Classical Style (Concert Band)
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: John Glenesk Mortimer
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Oh, Lady Be Good George Gershwin / Arr. Ted Parson
Jazz / Swing / Ragtime / Blues (Concert Band)
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Ted Parson
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Three Preludes George Gershwin / Arr. John Glenesk Mortimer
1. Moderato 2. Andante 3. Moderato-Allegro
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: John Glenesk Mortimer
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Bess, You Is My Woman Now George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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I Got Plenty O' Nuttin' George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Summertime George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Bess, You Is My Woman Now George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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I Got Plenty O' Nuttin' George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Fascinating Rhythm George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Flic-Flac George Gershwin / Arr. Ted Barclay
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Easy Listening / Unterhaltung / Variété (Concert Band)
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Summertime George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Party Music / Stimmungsparty (Concert Band)
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Fascinating Rhythm George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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A Foggy Day George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Bess, You Is My Woman Now George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Fascinating Rhythm George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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It Ain't Necessarily So George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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The Man I Love George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
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Arrangeur: Jérôme Naulais
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Summertime George Gershwin / Arr. Jos Pommer
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jos Pommer
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Summertime (from Porgy and Bess) George Gershwin / Arr. Robert Longfield
Titel / Title: Summertime (from Porgy and Bess)
Herausgeber / Publisher: Hal Leonard
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Discovery Plus Concert Band
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2015
UPC: 888680040710Diese zeitlose Ballade aus Gershwins Porgy & Bess ist hier wunderschön arrangiert für junge Bands in ei...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Robert Longfield
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Swanee George Gershwin / Arr. Herbert L. Clarke
Arrangeur W. Clarke
Besetzung Blasorchester
Schwierigkeit Mittelstufe
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Herbert L. Clarke
Arrangeur: Herbert L. Clarke
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An American in Paris George Gershwin / Arr. Marco Tamanini
Titel / Title: An American in Paris
Untertitel / Subtitle:
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: concert band
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Serie / Series: Baton Music orchestral series
An American in Paris is a jazz-influenced symphonic poem by the American composer George Gershwin, written in 1928. Inspired by the time Gershwin had spent in Paris...
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Dauer: 20:00 min
Schwierigkeitsgrad: 5
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Marco Tamanini
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