George Gershwin composer
date of birth: 26.09.1898
date of death: 11.07.1937
Gershwin wurde am 26. September 1898 geboren. Obwohl er eigentlich Jacob hieß, nannten ihn seine Eltern von Anfang an George.
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
The Man I Love George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Concert Band - Blasorchester - Harmonie
Blasorchester > Ensembles > Formation
Concert Band
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Difficulty: 3
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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The Man I Love George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Violoncello & Concert Band
Trompete - Kornett > Bl?ser > Instrumente
Solo for Piccolo, Flute, Oboe, Bassoon, Clarinet, Bass Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Baritone Saxophone, Trumpet, Horn, Alto Trombone, Tenor Trombone, Bass Trombone, Euphonium, Tuba, Eb Bass, Bb Bass, Violin, Viola or Violoncello & Concert Band
Trompete - Kornett > Bläser > I...
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Difficulty: 3
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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Article Nr: 186466
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Rhapsody in Blue George Gershwin / Arr. Paul Murtha
Titel / Title: Rhapsody in Blue
Herausgeber / Publisher: Hal Leonard
Instrumentation: 5-Part Flexible Band and Opt. Strings
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: FlexBand
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2020
ISBN: 9781540072795
EAN: 888680985400
UPC: 888680985400
FLEXIBLE / VARIABELE BEZETTING|
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Difficulty: 3
Difficulty: 3
Composer: George Gershwin
Arranger: Paul Murtha
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Article Nr: 186800
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I Got Rhythm George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Trompete - Kornett > Bl?ser > Instrumente
Solo for Flute, Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trumpet, Trombone, Euphonium, Violin, Viola or Violoncello & Concert Band
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Solo for Flute, Clarinet, Soprano Saxophone, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Trumpet, Trombone, Euphonium, Violin, Viola or Violoncello & Co...
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Duration: 2:43 min
Difficulty: 3
Difficulty: 3
Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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I Got Plenty o' Nuttin B-Dur George Gershwin
für Big Band Partitur und Stimmen
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Composer: George Gershwin
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They can't take that away from me: George Gershwin
for voice and big band score and parts
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Composer: George Gershwin
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S' Wonderful George Gershwin
for big band score and parts
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Composer: George Gershwin
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Gershwin Classics George Gershwin / Arr. Michael Sweeney
Titel / Title: Gershwin Classics
Herausgeber / Publisher: Hal Leonard
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur
Serie / Series: Discovery Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur
Erscheinungsdatum / Date of Production: 1993
UPC: 884088267285
Partitur
Herausgeber: Hal Leonard
Instrumentation: Concert Band
Serie/Series: Discovery Concert Band
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Composer: George Gershwin
Arranger: Michael Sweeney
Arranger: Michael Sweeney
Article Nr: 196279
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Kubanische Ouvertüre George Gershwin / Arr. Uwe Krause-Lehnitz
Format Stimmen und Partitur: A4
Die "Kubanische Ouvertüre" ist ein lebhaftes und hochemotionales Stück mit den typischen Rhythmen des berühmten Komponisten G. Gershwin. Der Schwierigkeitsgrad liegt bei 5 und die Arrangements stammen von Uwe Krause-Lehnitz. Die Noten sind sowohl für die einzelnen Stimmen als auch für die Partitur im praktischen A4-Format erhältlich. Tauchen Sie ...
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Difficulty: 5
Difficulty: 5
Composer: George Gershwin
Arranger: Uwe Krause-Lehnitz
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Article Nr: 207032
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CONCERTO IN F George Gershwin / Arr. Alessandro Celardi
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Alessandro Celardi
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitura A3+ (32 x 48 cm) e parti A4+ (24 x 32 cm)
Solo Piano and Wind Orchestra
Solo Piano and Wind Orchestra
SKU: 11472
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitura A3+ (32 x 48 cm) e parti A4+ (24 x 32 c...
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Difficulty: 6
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Composer: George Gershwin
Arranger: Alessandro Celardi
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CONCERTO IN F (Study score) George Gershwin / Arr. Alessandro Celardi
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Alessandro Celardi
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitura A4+ (24 x 32 cm)
Solo Piano and Wind Orchestra
Solo Piano and Wind Orchestra
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Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitura A4+ (24 x 32 cm)
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Difficulty: 6
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Composer: George Gershwin
Arranger: Alessandro Celardi
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Somebody Loves Me George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Instrumentation: 3 Clarinets or Clarinet Section & Concert Band
Untertitel / Subtitle: Titel / Title: Inhalt / Content:
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3 Clarinets or Clarinet Section & Concert Band
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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Somebody Loves Me George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Instrumentation: 4 Trombones & Concert Band
Untertitel / Subtitle: Titel / Title: Inhalt / Content:
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4 Trombones & Concert Band
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Difficulty: 3
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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Somebody Loves Me George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Instrumentation: 4 Trumpets & Concert Band
Untertitel / Subtitle: Titel / Title: Inhalt / Content:
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4 Trumpets & Concert Band
Trompete - Kornett > Bläser > Instrumente
4 Trumpets & Concert Band
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Duration: 3:06 min
Difficulty: 3
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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Somebody Loves Me George Gershwin / Arr. Jirka Kadlec
Instrumentation: 5 Saxophones & Concert Band
Untertitel / Subtitle: Titel / Title: Inhalt / Content:
Blasorchester > Ensembles > Formation
5 Saxophones & Concert Band
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jirka Kadlec
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Rhapsody In Blue George Gershwin / Arr. Robert Longfield
George Gershwin's iconic masterpiece is now available in this well-paced, abridged arrangement by Robert Longfield for concert band and piano soloist. Since its premiere in 1924, Rhapsody In Blue has become one of the most popular and beloved American concert works. Its jazzy themes have been featured on the concert stage as well as in movies and commercials. One of the finest ...
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Duration: 5:45 min
Difficulty: 4
Difficulty: 4
Composer: George Gershwin
Arranger: Robert Longfield
Arranger: Robert Longfield
Article Nr: 207955
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Cuban Overture George Gershwin / Arr. Naoya Wada
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Duration: 09:30 min
Difficulty: 5+
Difficulty: 5+
Composer: George Gershwin
Arranger: Naoya Wada
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Prelude No. 3 George Gershwin / Arr. Marco Tamanini
Titel / Title: Prelude No. 3
Untertitel / Subtitle: for Piano and Orchestra
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Piano and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music solo seriesThe Preludes are short piano pieces by George Gershwin writtenin 1926. Each prelude is a well-known example of early-20th-century American classica...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Marco Tamanini
Arranger: Marco Tamanini
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Oh, Lawd, I'm on my Way George Gershwin / Arr. Henk van de Weijer
Titel / Title: Oh, Lawd, I'm on my Way
Untertitel / Subtitle: from the Opera Porgy and Bess
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Baritone, Choir and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal seriesGershwin's opera 'Porgy and Bess' contains many songs that have become popular in their own right, becoming standards in...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Henk van de Weijer
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Article Nr: 215902
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Someone to watch over me George Gershwin / Arr. Roger Niese
Titel / Title: Someone to watch over me
Untertitel / Subtitle: from the Musical Oh, Kay!
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Soprano and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal seriesSomeone to watch over me' is a 1926 song composed by George Gershwin. It was written for the musical Oh, Kay!' in 1926. The success...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Roger Niese
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Article Nr: 215925
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Someone to watch over me George Gershwin / Arr. Roger Niese
Titel / Title: Someone to watch over me
Untertitel / Subtitle: from the Musical Oh, Kay!
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Mezzo Soprano and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal seriesSomeone to watch over me' is a 1926 song composed by George Gershwin. It was written for the musical Oh, Kay!' in 1926. The s...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Roger Niese
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Article Nr: 215926
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By Strauss George Gershwin / Arr. Roger Niese
Titel / Title: By Strauss
Untertitel / Subtitle: A homage to Johann Strauss
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Soprano and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal series'By Strauss' is a song composed by George Gershwin in 1936. It pays homage to the music of Johann Strauss Sr. and Johann Strauss Jr.. The singer...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Roger Niese
Arranger: Roger Niese
Article Nr: 215974
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It ain't necessarily so George Gershwin / Arr. Henk van de Weijer
Titel / Title: It ain't necessarily so
Untertitel / Subtitle: from the Opera Porgy and Bess
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Tenor, Choir and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal seriesGershwin's opera 'Porgy and Bess' contains many songs that have become popular in their own right, becoming standards in ja...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Henk van de Weijer
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Article Nr: 215977
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Summertime (Fanfare) George Gershwin / Arr. Jos van de Braak
Titel / Title: Summertime (Fanfare)
Untertitel / Subtitle: from the Opera Porgy and Bess
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Soprano and Fanfare Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal seriesGershwin's opera 'Porgy and Bess' contains many songs that have become popular in their own right, becoming standards in jazz and b...
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Composer: George Gershwin
Arranger: Jos van de Braak
Arranger: Jos van de Braak
Article Nr: 215999
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