Michael Praetorius composer / arranger
date of birth: 15.02.1571
date of death: 15.02.1621
Michael Praetorius, eigentlich Michael Schultheiß (* 15. Februar 1571 in Creuzburg bei Eisenach; 15. Februar 1621 in Wolfenbüttel), war ein deutscher Komponist, Organist, Hofkapellmeister und Gelehrter im Übergang von der Renaissance- zur Barockzeit.
Praetorius war Sohn des lutherischen Pfarrers Michael Schulteis, eines Schülers von Johann Walter, und besuchte zunächst die Torgauer Lateinschule. Anschließend studierte er mit Unterstützung seines Bruders Theologie in Frankfurt (Oder). Nach dem Tod seines Bruders wurde er Organist in Frankfurt (Oder). Im Alter von 24 Jahren ging er als Organist nach Lüneburg und trat als Kammersekretär in die Dienste des Fürsten Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel. 1604 erhielt er den Titel eines Hofkapellmeisters und wurde der Nachfolger von Thomas Mancinus. Als Hoforganist war er hier auch an der 1596 fertiggestellten Gröninger Schlossorgel tätig. Er wurde ehrenhalber zum Prior des Klosters zu Ringelheim ernannt, musste dort aber nie residieren. Zwischen 1606 und 1612 arbeitete er mit dem berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit, Esaias Compenius, zusammen.
Nach dem plötzlichen Tod von Heinrich Julius im Jahr 1613 bat Kurfürst Johann Georg von Sachsen unverzüglich dessen Sohn und Nachfolger, Herzog Friedrich Ulrich, ihm Praetorius als Stellvertreter des Kapellmeisters Rogier Michael zu überlassen. So trat Praetorius in die Dienste am Dresdner Hof und war zudem häufig als musikalischer Berater und Organisator auf Reisen. Als er nach Ablauf des Trauerjahres für seinen ehemaligen Dienstherrn nach Wolfenbüttel zurückkehren wollte, wurden jedoch seine an Friedrich Ulrich gerichteten Vorschläge zur Reorganisation der Hofkapelle abgewiesen, weshalb er vermutlich in der Folge nur unregelmäßig in Wolfenbüttel weilte. So ist er bis 1616 noch am Dresdner Hof nachweisbar, von wo er auch noch bis 1618 finanzielle Zuwendungen erhielt. Anfang 1617 kam Praetorius an den Hof zu Sondershausen, wo er die Kapelle des Grafen Schwarzburg reorganisierte. Ihr widmete er 1619 seine Polyhymnia exercitatrix. 1619 gilt daher als Gründungsdatum des Loh-Orchesters. Am 26. Juni 1617 wirkte er bei Tauffeierlichkeiten am Kasseler Hof mit, 1618 war er zusammen mit Heinrich Schütz und Samuel Scheidt am Neuaufbau der Musik im Dom zu Magdeburg beteiligt, und auch für 1619 sind Reisen nach Leipzig, Nürnberg und Bayreuth belegt. Seine Absenzen führten zum Niedergang der Wolfenbütteler Hofkapelle; bereits von Krankheit gezeichnet, verlor er 1620 seine Position als Kapellmeister. Nachdem er bereits 1608 in den Konvent des Klosters Amelungsborn berufen worden war, führte er seit 1614 den Titel eines Priors des Klosters Ringelheim bei Goslar, womit vermutlich auch Einkünfte verbunden waren. Sein Vermögen wandelte er zum größten Teil in eine Stiftung für Arme um. Michael Praetorius wurde in der Marienkirche in Wolfenbüttel beigesetzt.
Praetorius hinterließ eine große Zahl wertvoller Kirchenkompositionen (Messen, Motetten, Hymnen, Kirchenlieder etc.), aber auch weltliche Tänze sowie musikwissenschaftliche Schriften. Sein bedeutendstes Werk, das Syntagma musicum (Bd. 1, Wittenberg/ Wolfenbüttel 1615; Bd. 2 u. 3, Wolfenbüttel 1619; Ndr. Kassel 1958-59) gilt heute als wichtigste Quelle zur Aufführungspraxis der deutschen Musik des Frühbarock. Die dreibändige Abhandlung beschreibt detailliert die zeitgenössische musikalische Praxis und alle damals gebräuchlichen Musikinstrumente.
Die moderne Gesamtausgabe seiner Kompositionen, 1929 von Friedrich Blume herausgegeben, umfasst 20 Bände nebst Registerband. Für seine geistlichen Musikwerke verwendet der Komponist den Ausdruck Musae Sioniae (Zions-Musen). Seit 1605 wurden unter dieser Bezeichnung 1244 Liedbearbeitungen veröffentlicht, die das musikalische Erbe der Reformation widerspiegeln. Einem breiten Publikum ist Michael Praetorius vor allem bekannt durch seinen vierstimmigen Satz des Weihnachtsliedes Es ist ein Ros entsprungen.
Das Gegenstück dazu, weltliche Musikwerke, nennt Praetorius in seinen Schriften Musae Aoniae (Äonische Musen). In seiner Abhandlung Syntagma musicum vermerkt er dazu, dass er unter diesem Titel ursprünglich acht Bände plante. Erhalten ist nur seine Sammlung von 312 größtenteils französischen Tänzen, die er 1612 unter dem Titel Terpsichore veröffentlichte, dem Namen der griechischen Muse des Tanzes.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch stehen folgende seiner Werke:
Satz zu Den die Hirten lobeten sehre (Quem pastores laudavere) (EG 29)
Satz zu Es ist ein Ros entsprungen (EG 30)
Satz zu Der Morgenstern ist aufgedrungen (EG 69)
Text zu Wir danken dir, Herr Jesu Christ (EG 121)
Canon Jubilate Deo (EG 181.7)
Melodie zu Mein Seel, o Herr, muß loben dich (EG 308)
Melodie zu O gläubig Herz, gebenedei (EG 318)
Melodie zu Mein erst Gefühl sei Preis und Dank (EG 451)
Praetorius war Sohn des lutherischen Pfarrers Michael Schulteis, eines Schülers von Johann Walter, und besuchte zunächst die Torgauer Lateinschule. Anschließend studierte er mit Unterstützung seines Bruders Theologie in Frankfurt (Oder). Nach dem Tod seines Bruders wurde er Organist in Frankfurt (Oder). Im Alter von 24 Jahren ging er als Organist nach Lüneburg und trat als Kammersekretär in die Dienste des Fürsten Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel. 1604 erhielt er den Titel eines Hofkapellmeisters und wurde der Nachfolger von Thomas Mancinus. Als Hoforganist war er hier auch an der 1596 fertiggestellten Gröninger Schlossorgel tätig. Er wurde ehrenhalber zum Prior des Klosters zu Ringelheim ernannt, musste dort aber nie residieren. Zwischen 1606 und 1612 arbeitete er mit dem berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit, Esaias Compenius, zusammen.
Nach dem plötzlichen Tod von Heinrich Julius im Jahr 1613 bat Kurfürst Johann Georg von Sachsen unverzüglich dessen Sohn und Nachfolger, Herzog Friedrich Ulrich, ihm Praetorius als Stellvertreter des Kapellmeisters Rogier Michael zu überlassen. So trat Praetorius in die Dienste am Dresdner Hof und war zudem häufig als musikalischer Berater und Organisator auf Reisen. Als er nach Ablauf des Trauerjahres für seinen ehemaligen Dienstherrn nach Wolfenbüttel zurückkehren wollte, wurden jedoch seine an Friedrich Ulrich gerichteten Vorschläge zur Reorganisation der Hofkapelle abgewiesen, weshalb er vermutlich in der Folge nur unregelmäßig in Wolfenbüttel weilte. So ist er bis 1616 noch am Dresdner Hof nachweisbar, von wo er auch noch bis 1618 finanzielle Zuwendungen erhielt. Anfang 1617 kam Praetorius an den Hof zu Sondershausen, wo er die Kapelle des Grafen Schwarzburg reorganisierte. Ihr widmete er 1619 seine Polyhymnia exercitatrix. 1619 gilt daher als Gründungsdatum des Loh-Orchesters. Am 26. Juni 1617 wirkte er bei Tauffeierlichkeiten am Kasseler Hof mit, 1618 war er zusammen mit Heinrich Schütz und Samuel Scheidt am Neuaufbau der Musik im Dom zu Magdeburg beteiligt, und auch für 1619 sind Reisen nach Leipzig, Nürnberg und Bayreuth belegt. Seine Absenzen führten zum Niedergang der Wolfenbütteler Hofkapelle; bereits von Krankheit gezeichnet, verlor er 1620 seine Position als Kapellmeister. Nachdem er bereits 1608 in den Konvent des Klosters Amelungsborn berufen worden war, führte er seit 1614 den Titel eines Priors des Klosters Ringelheim bei Goslar, womit vermutlich auch Einkünfte verbunden waren. Sein Vermögen wandelte er zum größten Teil in eine Stiftung für Arme um. Michael Praetorius wurde in der Marienkirche in Wolfenbüttel beigesetzt.
Praetorius hinterließ eine große Zahl wertvoller Kirchenkompositionen (Messen, Motetten, Hymnen, Kirchenlieder etc.), aber auch weltliche Tänze sowie musikwissenschaftliche Schriften. Sein bedeutendstes Werk, das Syntagma musicum (Bd. 1, Wittenberg/ Wolfenbüttel 1615; Bd. 2 u. 3, Wolfenbüttel 1619; Ndr. Kassel 1958-59) gilt heute als wichtigste Quelle zur Aufführungspraxis der deutschen Musik des Frühbarock. Die dreibändige Abhandlung beschreibt detailliert die zeitgenössische musikalische Praxis und alle damals gebräuchlichen Musikinstrumente.
Die moderne Gesamtausgabe seiner Kompositionen, 1929 von Friedrich Blume herausgegeben, umfasst 20 Bände nebst Registerband. Für seine geistlichen Musikwerke verwendet der Komponist den Ausdruck Musae Sioniae (Zions-Musen). Seit 1605 wurden unter dieser Bezeichnung 1244 Liedbearbeitungen veröffentlicht, die das musikalische Erbe der Reformation widerspiegeln. Einem breiten Publikum ist Michael Praetorius vor allem bekannt durch seinen vierstimmigen Satz des Weihnachtsliedes Es ist ein Ros entsprungen.
Das Gegenstück dazu, weltliche Musikwerke, nennt Praetorius in seinen Schriften Musae Aoniae (Äonische Musen). In seiner Abhandlung Syntagma musicum vermerkt er dazu, dass er unter diesem Titel ursprünglich acht Bände plante. Erhalten ist nur seine Sammlung von 312 größtenteils französischen Tänzen, die er 1612 unter dem Titel Terpsichore veröffentlichte, dem Namen der griechischen Muse des Tanzes.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch stehen folgende seiner Werke:
Satz zu Den die Hirten lobeten sehre (Quem pastores laudavere) (EG 29)
Satz zu Es ist ein Ros entsprungen (EG 30)
Satz zu Der Morgenstern ist aufgedrungen (EG 69)
Text zu Wir danken dir, Herr Jesu Christ (EG 121)
Canon Jubilate Deo (EG 181.7)
Melodie zu Mein Seel, o Herr, muß loben dich (EG 308)
Melodie zu O gläubig Herz, gebenedei (EG 318)
Melodie zu Mein erst Gefühl sei Preis und Dank (EG 451)
My trust and help is God alone Michael Praetorius / Arr. Clark McAlister
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Difficulty: 2
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Clark McAlister
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Terpsichore Michael Praetorius / Arr. Fisher Tull
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Difficulty: 4
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Fisher Tull
Arranger: Fisher Tull
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Terpsichore Suite Michael Praetorius / Arr. Marshall Ross
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Marshall Ross
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Dances from Terpsichore Michael Praetorius / Arr. Mark Keegan
Artikel / Title: DANCES FROM TERPSICHORE
Untertitel / Subtitle: 5 Movements
Besetzung / Instrumentation: HARMONIE/BLASORCHESTER
Genre: Klassik,Barock & Renaissance
Dauer / Duration: 08:30
Erscheinungsjahr / Year of Production: 2014
Komponist / Composer: Praetorius Michael
Arrangeur / Arranger: Keegan Mark
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Difficulty: 4
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Mark Keegan
Arranger: Mark Keegan
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Es ist ein Ros Entsprungen - "Dans une Etable Obscure" Michael Praetorius / Arr. Bob Barton
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Bob Barton
Arranger: Bob Barton
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Dances from Terpsichore Michael Praetorius / Arr. Katheryne Fenske
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Difficulty: 1+
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Katheryne Fenske
Arranger: Katheryne Fenske
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In dulce jubilo Michael Praetorius / Arr. Markus Rebehn
Bei diesem Weihnachtslied handelt es sich um ein kunstvolles 8-stimmiges Werk von Michael Praetorius. Zwei Bläserchöre verarbeiten mit prachtvollen Imitationen und kanonischen Einsätzen die bekannte Weise. Durch eine geschickte Bearbeitung für Blasorchester kommen die polyphone Struktur und die dadurch beabsichtigten klanglichen und harmonischen Effekte besonders schön zur Gelt...
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Difficulty: 3
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Markus Rebehn
Arranger: Markus Rebehn
Article Nr: 160853
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Wachet auf Michael Praetorius / Arr. Markus Rebehn
Michael Praetorius schrieb diesen beliebten Advents- choral für gemischten Chor a capella. Durch seine polyphone Struktur und barocke Klangpracht ist dieses Werk auch bestens für Blasorchester geeignet. Der cantus firmus wird äußerst kunstvoll verarbeitet und erscheint in allen Registern des gesamten Blasorchesters. Eine Herausforderung für das Orchester.
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Difficulty: 3+
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Markus Rebehn
Arranger: Markus Rebehn
Article Nr: 160949
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Es ist ein Ros entsprungen Michael Praetorius / Arr. Peter Schüller
Es ist ein Ros entsprungen, ist ein kirchliches Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. Der protestantische Musiker Michael Praetorius verfasste im Jahre 1609 einen weit verbreiteten vierstimmigen Chorsatz, weshalb er als Komponist angesehen wird.
Peter Schüller schuf mit seiner Bearbeitung von Es ist ein Ros entsprungen eine Bereicherung für ihr Weihnachtsrepertoire mi...
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Duration: 3:05 min
Difficulty: 2+
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Peter Schüller
Arranger: Peter Schüller
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Det hev ei rose sprunge Michael Praetorius / Arr. Tom Brevik (Klaas van der Woude)
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Difficulty: -
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Tom Brevik (Klaas van der Woude)
Arranger: Tom Brevik (Klaas van der Woude)
Article Nr: 165965
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In dulci jubilo Michael Praetorius
for mixed chorus and orchestra score (dt)
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Difficulty: -
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Composer: Michael Praetorius
Arranger:
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Lo, How a Rose e'er Blooming / Det hev ei rose sprunge Michael Praetorius / Arr. Lars Erik Gudim
Serie / Series: Lars Erik Gudim EditionThe melody for this German Christmas carol is believed to be written around the year 1400. Michael Praetorius wrote the 4-part choral setting around 1609. This setting has been widely used since them.
This arrangement feature a flugelhorn soloist and will be a perfect choice both for the church concert and entertainment.
[NO]Melodien til d...
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Duration: 04:34 min
Difficulty: 4
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Lars Erik Gudim
Arranger: Lars Erik Gudim
Article Nr: 202838
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Koninklijke Muziek (4-stimmig - variabel) Michael Praetorius / Arr. Henk van Lijnschooten
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Difficulty: 1
Difficulty: 1
Composer: Michael Praetorius
Arranger: Henk van Lijnschooten
Arranger: Henk van Lijnschooten
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Praetorius Suite Michael Praetorius / Arr. Piet van Mever
Titel / Title: Praetorius Suite
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: Michael Praetorius
Arrangeur / Arranger: Piet van Mever
Instrumentation: Concert Band
0
Besetzungsliste / Instrumentation:
1 Condensed Score
1 Piccolo
8 Flute
2 Oboe
1 Clarinet Eb
4 Clarinet Solo
4 Clarinet I
4 Clarinet II
4 Clarinet III
1 Soprano Saxophone
4 Alto Saxophone
2 Tenor Saxophone
1 Bari...
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Difficulty: 2
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Piet van Mever
Arranger: Piet van Mever
Article Nr: 102339
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Terpsichorean Dances Michael Praetorius / Arr. Jodie Blackshaw
Alternative Artikelnummer: MBM187970
2nd place, Category 2 of the First Frank Ticheli Composition Contest 2006.
Published by Manhattan Beach Music. Grade 3.Jodie Blackshaw was born and raised in Griffith, New South Wales. She graduated from the Australian National University with a Bachelor of Music in Composition. She studied education at the New England University. She writ...
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Duration: 7:50 min
Difficulty: 3
Difficulty: 3
Composer: Michael Praetorius
Arranger: Jodie Blackshaw
Arranger: Jodie Blackshaw
Article Nr: 164371
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Lo, How a Rose Michael Praetorius / Arr. Mark Williams
Titel / Title: Lo, How a Rose
Komponist / Arrangeur / Contributor: By Mark Williams
Publisher #: 29443
Kategorie / Category: Concert Band
Instrumentation:
Serie / Series: Accent on Achievement
UPC: 038081322407
ISBN13:
This beautiful carol truly shines in this sensitive, creative treatment. After a gentle introduction and an introspective first statem...
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Duration: 2:25 min
Difficulty: 1+
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Mark Williams
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Article Nr: 149838
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A Renaissance Pageant Score Michael Praetorius
Titel / Title: A Renaissance Pageant Score
Komponist / Arrangeur / Contributor: Praetorius arr. Harnsberger
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
ISBN:
EAN13:
UPC: 038081197180
Produkttyp / Product: Symphonic wind band
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Difficulty: -
Difficulty: -
Composer: Michael Praetorius
Arranger:
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Article Nr: 209168
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Royal Music Michael Praetorius / Arr. Henk van Lijnschooten
Titel / Title: Royal Music
Untertitel / Subtitle: Koninklijke Muziek
Komponist / Composer: Michael Praetorius
Arrangeur / Arranger: Henk van Lijnschooten
Instrumentation: Concert Band/Flex
The King, The Queen, Dance at the Court-yard, Ceremonial Parade
In dieser einfachen vierteiligen Suite für flexibele Instrumentierung ist Henk van Lijnschooten von Melodien des deutschen r...
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Duration: 5:30 min
Difficulty: 1
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Henk van Lijnschooten
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Article Nr: 144432
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Dances from Terpsichore - Flexible Quintet-Octet Michael Praetorius / Arr. Tohru Minakuchi
CCLXXXVIII (288) Passameze pour les cornets
XXXII (32) La Bourrée
XXVII (27) Spagnoletta
CCI (201) Volte
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Duration: 6 min
Difficulty: 3+
Difficulty: 3+
Composer: Michael Praetorius
Arranger: Tohru Minakuchi
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Article Nr: 223930
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Dances from Terpsichore - Flexible Quintet-Octet Michael Praetorius / Arr. Tohru Minakuchi
CCLXXXVIII (288) Passameze pour les cornets
XXXII (32) La Bourrée
XXVII (27) Spagnoletta
CCI (201) Volte
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Duration: 0.25 min
Difficulty: 3+
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Tohru Minakuchi
Arranger: Tohru Minakuchi
Article Nr: 223555
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Es ist ein Ros Entsprungen Michael Praetorius / Arr. Otto M. Schwarz
Titel / Title: Es ist ein Ros Entsprungen
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Christmas Collection
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 1997
ISMN: 9790035048757
Es ist ein Ros entsprungen von Michael Praetorius ist eines der Lie...
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Duration: 3 min
Difficulty: 2
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Composer: Michael Praetorius
Arranger: Otto M. Schwarz
Arranger: Otto M. Schwarz
Article Nr: 125844
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It's the Most Wonderful Michael Praetorius / Arr. Peter Schüller
Its the most wonderful Time ist ein populärer amerikanischer Weihnachtssong, der 1963 von Edward Pola und George Wyle geschrieben wurde und noch im gleichen Jahr vom amerikanischen Sänger Andy Williams für sein erstes Weihnachtsalbum aufgenommen wurde. Dieses Concert Band Arrangement beinhaltet zusätzliche, optionale Gesangsstimmen für einen Frauenchor. Wahlweise mit Vocal oder...
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Duration: 2:30 min
Difficulty: 3
Difficulty: 3
Composer: Michael Praetorius
Arranger: Peter Schüller
Arranger: Peter Schüller
Article Nr: 163057
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