Wolfgang Suppan composer / arranger
date of birth: 05.08.1933
date of death: 04.05.2015
Suppan Wolfgang
*Irdning, Steiermark, 5. August 1933. Wolfgang Suppan, Sohn des Militärmusikers, Kapellmeisters und Finanzbeamten Emil Suppan (*Graz, 14. August 1902, +Wagna bei Leibnitz, 27. Juni 1964), erhielt die praktisch-musikalische Ausbildung von 1947 bis 1958 an der Volksmusikschule und am Steiermärkischen Landeskonservatorium in Graz, wo ihn u. a. Kurt Daghofer (Klarinette), Karl Fischer (Violine), Ludovica von Kaan (Klavier), Waldemar Bloch (Theorie) und Günter Eisel (Partiturspiel) unterrichteten. 1954 bis 1959 studierte er Musikwissenschaft bei Hellmut Federhofer und Joseph Marx und Volkskunde bei Viktor von Geramb, Hanns Koren und Leopold Kretzenbacher an der Universität in Graz; Promotion 1959 mit der Dissertation "Heinrich Eduard Josef von Lannoy (1787 bis 1853). Leben und Werke". Auf Grund eines Stipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft kam Suppan 1961 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das (Johannes-Künzig-)Institut für ostdeutsche Volkskunde nach Freiburg im Breisgau, von wo er 1963 als Leiter der Musikabteilung in das Deutsche Volksliedarchiv überwechselte; 1965 zum Konservator, 1967 zum Oberkonservator ernannt. 1971 habilitierte er sich für das Gesamtfach Musikwissenschaft an der Universität Mainz, 1974 nahm er den Ruf als o. Prof. und Direktor des Instituts für Musikethnologie an die Kunst-Universität Graz an; 2001 emeritiert. Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen führten Suppan von Graz aus nach Frankfurt/Main, Göttingen, Aarhus/Dänemark, Salzburg, Innsbruck, Bar Ilan/Israel, Columbia/New York, Austin/Texas, Bloomington/Indiana. Schwerpunkte der Forschungsarbeit von Suppan sind die europäische Volksmusikforschung, die Musikanthropologie, die Blasmusikforschung und die steirisch-landeskundliche Musikforschung. Er stand einer Reihe von internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften vor, gehörte aber auch u. a. der Forschungskommission der International Society for Music Education der UNESCO in Paris, dem Präsidium des Deutschen Musikrates in Bonn-Bad Godesberg, 1966 bis 1998 dem Präsidium des Bundes Deutscher Blasmusikverbände an. 1997 bis 2006 leitete er als Landesobmann den Steirischen Blasmusikverband.
Die beiden Söhne von Wolfgang Suppan widmeten sich ebenfalls beruflich der Musik: (1) Peter-Michael Suppan, *Graz, 22. Juni 1958, +ebda., 2. September 1979, s. Mitteilungen des Steirischen Tonkünstlerbundes Nr. 76, 1979, S. 12f.; (2) Armin Suppan, *Graz, 16. Oktober 1959
*Irdning, Steiermark, 5. August 1933. Wolfgang Suppan, Sohn des Militärmusikers, Kapellmeisters und Finanzbeamten Emil Suppan (*Graz, 14. August 1902, +Wagna bei Leibnitz, 27. Juni 1964), erhielt die praktisch-musikalische Ausbildung von 1947 bis 1958 an der Volksmusikschule und am Steiermärkischen Landeskonservatorium in Graz, wo ihn u. a. Kurt Daghofer (Klarinette), Karl Fischer (Violine), Ludovica von Kaan (Klavier), Waldemar Bloch (Theorie) und Günter Eisel (Partiturspiel) unterrichteten. 1954 bis 1959 studierte er Musikwissenschaft bei Hellmut Federhofer und Joseph Marx und Volkskunde bei Viktor von Geramb, Hanns Koren und Leopold Kretzenbacher an der Universität in Graz; Promotion 1959 mit der Dissertation "Heinrich Eduard Josef von Lannoy (1787 bis 1853). Leben und Werke". Auf Grund eines Stipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft kam Suppan 1961 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das (Johannes-Künzig-)Institut für ostdeutsche Volkskunde nach Freiburg im Breisgau, von wo er 1963 als Leiter der Musikabteilung in das Deutsche Volksliedarchiv überwechselte; 1965 zum Konservator, 1967 zum Oberkonservator ernannt. 1971 habilitierte er sich für das Gesamtfach Musikwissenschaft an der Universität Mainz, 1974 nahm er den Ruf als o. Prof. und Direktor des Instituts für Musikethnologie an die Kunst-Universität Graz an; 2001 emeritiert. Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen führten Suppan von Graz aus nach Frankfurt/Main, Göttingen, Aarhus/Dänemark, Salzburg, Innsbruck, Bar Ilan/Israel, Columbia/New York, Austin/Texas, Bloomington/Indiana. Schwerpunkte der Forschungsarbeit von Suppan sind die europäische Volksmusikforschung, die Musikanthropologie, die Blasmusikforschung und die steirisch-landeskundliche Musikforschung. Er stand einer Reihe von internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften vor, gehörte aber auch u. a. der Forschungskommission der International Society for Music Education der UNESCO in Paris, dem Präsidium des Deutschen Musikrates in Bonn-Bad Godesberg, 1966 bis 1998 dem Präsidium des Bundes Deutscher Blasmusikverbände an. 1997 bis 2006 leitete er als Landesobmann den Steirischen Blasmusikverband.
Die beiden Söhne von Wolfgang Suppan widmeten sich ebenfalls beruflich der Musik: (1) Peter-Michael Suppan, *Graz, 22. Juni 1958, +ebda., 2. September 1979, s. Mitteilungen des Steirischen Tonkünstlerbundes Nr. 76, 1979, S. 12f.; (2) Armin Suppan, *Graz, 16. Oktober 1959
Kleine Serenade (1926) Ernst Pepping / Arr. Wolfgang Suppan
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Difficulty: 5
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Composer: Ernst Pepping
Arranger: Wolfgang Suppan
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Article Nr: 107418
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Einig und stark op. 153 Carl Friedemann / Arr. Wolfgang Suppan
Alternative Artikelnummer: BS 91028
Marsch für Blasorchester
von Karl Friedemann (op. 153)für Blasorchester bearbeitet von Wolfgang Suppan,(mit freundlicher Genehmigung des F. Mörike Musikverlag)
Erschienen in unserer Reihe 'Berühmte Märsche badischer Militärkapellmeister als Nr. III
Nach dem Karlsruher Adolf Boettge und dem Konstanzer Constantin Handloser kommt im dritten Ban...
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Difficulty: 3
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Composer: Carl Friedemann
Arranger: Wolfgang Suppan
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Article Nr: 112180
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