George Gershwin Komponist
Geburtsdatum: 26.09.1898
Sterbedatum: 11.07.1937
Gershwin wurde am 26. September 1898 geboren. Obwohl er eigentlich Jacob hieß, nannten ihn seine Eltern von Anfang an George.
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Walkin' the Dog George Gershwin / Arr. Jos van de Braak
Titel / Title: Walkin' the Dog
Untertitel / Subtitle: Promenade
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music orchestral series
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jos van de Braak
Arrangeur: Jos van de Braak
Artikel Nr: 216015
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Three Preludes George Gershwin / Arr. Marco Tamanini
Titel / Title: Three Preludes
Untertitel / Subtitle: for Piano and Orchestra
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Piano and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music solo series
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Marco Tamanini
Arrangeur: Marco Tamanini
Artikel Nr: 216072
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Strike up the Band George Gershwin / Arr. David Fiuza
Titel / Title: Strike up the Band
Untertitel / Subtitle: Overture
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music orchestral series
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: David Fiuza
Arrangeur: David Fiuza
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Rhapsody in Blue George Gershwin / Arr. Erik Somers
Titel / Title: Rhapsody in Blue
Untertitel / Subtitle:
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Piano and Wind Ensemble
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music solo series
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Erik Somers
Arrangeur: Erik Somers
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Concerto in F George Gershwin / Arr. Martin Jorge
Titel / Title: Concerto in F
Untertitel / Subtitle: for Piano and Orchestra
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Piano and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Martin Jorge
Arrangeur: Martin Jorge
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Porgy and Bess George Gershwin
Titel / Title: Porgy and Bess
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger:
Instrumentation: Concert Band
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Besetzungsliste / Instrumentation:
1 Condensed Score
1 Piccolo
8 Flute
2 Oboe
1 Bassoon I
1 Bassoon II
1 Clarinet Eb
4 Clarinet Solo
4 Clarinet I
4 Clarinet II
4 Clarinet III
1 Alto Clarinet Eb
1 Bass Clarinet
2 Alto Saxophone I
2...
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Komponist: George Gershwin
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Strike up the Band George Gershwin / Arr. Pieter Jan Molenaar
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Pieter Jan Molenaar
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The Porgy and Bess Collection George Gershwin / Arr. Marcel Peeters
Besteht aus
* Summertime
* Oh, I got plenty of nothing
* Bess, You is my Woman now
* Oh, I can't sit down
* It ain't necessarily so
* Sleeping Negro
* I love you, Porgy
Diese Bearbeitung von Marcel Peeters ist eine Kompilation aus Porgy and Bess und sie will auch einem der größten Komponisten der sinfonischen Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts huldigen. Dieses Medley dau...
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Schwierigkeitsgrad: 6
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Marcel Peeters
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Artikel Nr: 149076
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Three Preludes George Gershwin / Arr. Naoya Wada
Titel / Title: Three Preludes
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Naoya Wada
Instrumentation: Concert Band
Die ursprünglich für Klavier komponierte 'Three Preludes' sind ein gutes Beispiel für die vom Jazz beeinflusste Anfang des 20. Jahrhunderts amerikanische klassische Musik. Von den 24 Präludia, die Gershwin erst geplant hatt...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Naoya Wada
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Strike up the Band : for concert band George Gershwin
score and parts
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur:
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AN AMERICAN IN PARIS : FOR BAND George Gershwin
FULL SCORE+HARMONIE GILS, MARI VAN, ARR.
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Komponist: George Gershwin
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Artikel Nr: 181198
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Summertime George Gershwin / Arr. Kat van Jaroc
Titel / Title: Summertime
Untertitel / Subtitle: From Porgy and Bess
for Trumpet Solo and Band
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Jaroc
Instrumentation: Concert Band
Besetzungsliste / Instrumentation:
1 Condensed Score
8 Flute
2 Oboe
1 Clarinet Eb
4 Clarinet Solo
4 Clarinet I
4 Clarinet II
4 Clarinet III
1 Soprano Saxophone
4 Alto Sax...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Kat van Jaroc
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Summertime George Gershwin / Arr. Naoya Wada
Titel / Title: Summertime
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Naoya Wada
Instrumentation: Concert Band
auch als Fanfare Ausgabe lieferbar / also available for Fanfare Band: SummertimeSummertime ist eine Sopran-Arie aus George Gershwins 1935 uraufgeführter Volksoper Porgy and Bess
und bis heute eine der populärsten Standard-Numme...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Naoya Wada
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Artikel Nr: 184186
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The Great Gershwin George Gershwin / Arr. Wil van der Beek
Titel / Title: The Great Gershwin
Untertitel / Subtitle:
Komponist / Composer: George Gershwin
Arrangeur / Arranger: Wil van der Beek
Instrumentation: Concert BandGeorge Gershwin (1898-1937) war ein amerikanischer Komponist, der vor allem durch seine Musik an der grenze zwischen Klassik, Jazz und Unterhaltungsmusik bekannt wurde. Seine Kompositionen für die Musicalbühne und de...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Wil van der Beek
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Artikel Nr: 184193
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The Porgy and Bess Collection George Gershwin / Arr. Marcel Peeters
Titel / Title: The Porgy and Bess Collection
Untertitel / Subtitle: The Best of Porgy and Bess
Instrumentation: Concert Band
Besetzungsliste / Instrumentation: 0 Full Score A3
1 Full Score
1 Piccolo
4 Flute I
4 Flute II
1 Oboe I
1 Oboe II
1 Bassoon I
1 Bassoon II
1 Clarinet Eb
5 Clarinet I
5 Clarinet II
5 Clarinet III
1 Bass Clarinet
2 Alto Saxophone I
2 Alto Saxophone II
2 T...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Marcel Peeters
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Artikel Nr: 203525
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Rhapsody in Blue George Gershwin / Arr. Naoya Wada
Titel / Title: Rhapsody in Blue
Untertitel / Subtitle: Solo for Piano and Band
Instrumentation: Concert Band
Besetzungsliste / Instrumentation: 0 Full Score A3
1 Full Score
1 Piano
1 Piccolo
8 Flute I + II
2 Oboe
2 Bassoon
5 Clarinet I
5 Clarinet II
5 Clarinet III
1 Alto Clarinet Eb
1 Bass Clarinet
4 Alto Saxophone I + II
2 Tenor Saxophone
1 Baritone Saxophone
2 Trumpet I
2 T...
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Schwierigkeitsgrad: 5
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Naoya Wada
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Artikel Nr: 203802
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Strike Up the band George Gershwin / Arr. Peter Kleine Schaars
Titel / Title: Strike Up the band
Untertitel / Subtitle:
Instrumentation: Concert Band
Besetzungsliste / Instrumentation: 0 Full Score A3
1 Full Score
1 Piano
1 Voice
1 Piccolo
8 Flute
2 Oboe
2 Bassoon
1 Clarinet Eb
4 Clarinet Solo
4 Clarinet I
4 Clarinet II
3 Clarinet III
1 Bass Clarinet
2 Alto Saxophone I
2 Alto Saxophone II
1 Tenor Saxophone I
1 Tenor Saxophone II
1 Barit...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Peter Kleine Schaars
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Strike Up the Band George Gershwin / Arr. Piet Molenaar
Titel / Title: Strike Up the Band
Untertitel / Subtitle: March
Instrumentation: Concert Band
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1 Full Score
1 Piccolo
4 Flute I
4 Flute II
1 Oboe I
1 Oboe II
2 Bassoon
1 Clarinet Eb
5 Clarinet I
5 Clarinet II
5 Clarinet III
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1 Soprano Saxophone
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2 Tenor Saxophone
1 Baritone Saxophone
1 Flugelhorn ...
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Schwierigkeitsgrad: 3
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Piet Molenaar
Arrangeur: Piet Molenaar
Artikel Nr: 204686
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GERSHWIN SELECTION : BRASS-ENSEMBLE George Gershwin
WICK, DENNIS, ED. BISSILL, RICHARD, ED.
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur:
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Artikel Nr: 179423
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Summertime George Gershwin / Arr. Jan de Haan
Titel / Title: Summertime
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + CD
Serie / Series: Essential Elements European Band Series
Sprache / Language: English
Format: 9 X 12 INCH
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2010
Untertitel / Subtitel:
Personality:
Genre:
ISMN: 9790035060025
ISBN:
EAN:
UPC:...
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Schwierigkeitsgrad: 2
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jan de Haan
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Summertime George Gershwin / Arr. Jan de Haan
Titel / Title: Summertime
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
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Serie / Series: Essential Elements European Band Series
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen + CD
Sprache / Language: English
Format: 9 X 12 INCH
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2010
ISMN: 9790035060018
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jan de Haan
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Artikel Nr: 154976
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I Got Rhythm George Gershwin / Arr. Kunio Fujisaki
Titel / Title: I Got Rhythm
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
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Serie / Series: New Sounds for Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Sprache / Language: English-German-French-Dutch
Format: 9 X 12 INCH
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2008
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Dauer: 06:20 min
Schwierigkeitsgrad: 4
Schwierigkeitsgrad: 4
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Kunio Fujisaki
Arrangeur: Kunio Fujisaki
Artikel Nr: 149425
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Rhapsody in Blue - Piano Part George Gershwin / Arr. Ferde Grofé
Dauer: --:-- min
Schwierigkeitsgrad: 5
Schwierigkeitsgrad: 5
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Ferde Grofé
Arrangeur: Ferde Grofé
Artikel Nr: 97351
endgültig vergriffen *
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