George Gershwin Komponist
Geburtsdatum: 26.09.1898
Sterbedatum: 11.07.1937
Gershwin wurde am 26. September 1898 geboren. Obwohl er eigentlich Jacob hieß, nannten ihn seine Eltern von Anfang an George.
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
Morris Gershowitz und Rose Bruskin waren von St. Petersburg aus als jüdische Einwanderer nach New York gekommen, hatten dort geheiratet und eine bescheidene Wohnung in der ärmlichen Lower East Side bezogen. Vater Morris schlug sich mit vielerlei Gelegenheitsjobs durchs Leben und änderte seinen Namen in das für Amerikaner leichter auszusprechende Gershwin. Die Erziehung der vier Kinder Israel (Ira), George, Arthur und Frances geschah eher zufällig, ohne Bindung an jüdische Traditionen und weitgehend durch die Straße. Die Anschaffung eines Klaviers, die eigentlich nur aus Prestigegründen getätigt wurde, weil die Familie der Tante sich eines gekauft hatte, war für George ein einschneidendes Erlebnis. Der Junge war nicht mehr von diesem Instrument zu trennen und erhielt Unterricht von verschiedenen Lehrern, bis er als Vierzehnjähriger als Schüler zu dem Klavierpädagogen Charles Hambitzer kam, der ihn auch mit klassischer Literatur bekanntmachte. Bei ihm lernte er so viel, dass er bereits ein Jahr später Präsentationsmusiker in der "Tin Pan Alley", dem traditionellen Musikverleger-Viertel von New York wurde.
Hier mußte er möglichen Käufern neue Stücke auf dem Klavier vorspielen, damit diese bei Gefallen die entsprechenden Noten erwarben. Dieser Job brachte ihm 15 Dollar pro Woche ein, damals für einen gerade Fünf-
zehnjährigen ein nicht geringes Salär. Wichtiger für ihn war aber jedoch, dass er hier erstmals mit den tonangebenden Komponisten wie Berlin, Kern, Hammerstein und deren Werken in Berührung kam.
Schon bald fand George heraus, dass einige seiner selbstkomponierten Titel besser waren, als die Stücke vieler anderer Schreiber, und schon 1917 hatte er mehrere eigene Songs veröffentlicht. Den endgültigen Durchbruch als Komponist brachte ihm schließlich der 1919 entstandene Titel "Swanee" mit dem Sänger Al Jolson, der sowohl als Schallplatte als auch in der Notenausgabe millionenfach verkauft wurde und Gershwin, der inzwischen Klavierbegleiter am Broadway geworden war, ein Vermögen einbrachte.
Er erhielt Kompositonsaufträge für Tanzrevuen, für Songs, die in bereits bestehende Musicals eingebaut wurden, und kam schließlich mit der Show "The Rainbow" sogar in Großbritannien groß heraus. Sein Meisterwerk "Rhapsody in Blue", auf das weiter unten näher eingegangen werden soll, verhalf ihm 1924 zu dauerhaftem Ruhm. Die Revue "Lady, be good!", die in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira und dem Tänzer Fred Astaire entstanden war, festigte seine Berühmtheit ebenso wie sein Klavierkonzert in F, so dass Gershwin 1928 auf eine umjubelte Europatournee gehen konnte, auf der er die Komponisten Strawinsky, Ravel, Honegger, Auric, Walton, Berg, Lehár und Kálmán traf.
Angeregt von Paris-Eindrücken entstand das Orchesterwerk "Ein Amerikaner in Paris", 1929 und 1930 die Erfolgsmusicals "Strike up the band", "Girl Crazy" und "Of thee I sing".
Mehrere Konzertreisen führten ihn durch die gesamten USA, nach Cuba und Mexiko. Die "Cuban Ouverture" und die 2. Rhapsodie entstanden in dieser Zeit.
Die amerikanische Wirtschaftskrise, die viele Menschen an den Rand des Ruins führte, ging an Gershwin spurlos vorbei: Er lebte in Luxus, war wohlhabend, erfolgreich und bewundert.
Neben den Kompositionen für den Broadway wandte er sich nun auch der Filmmusik zu und erreichte schwindelerregende Honorare.
Gershwin heiratete nicht. Er hatte zwar viele Liebschaften und Abenteuer mit Filmsternchen, festen Bindungen aber entzog er sich. Auf Parties war er ein beliebter, wenn auch egozentrischer Unterhalter, spielte Golf, war ein guter Reiter, betrieb intensiv Gymnastik, war leidenschaftlicher Kunstsammler und als Maler nicht unbegabt.
Seit längerer Zeit hatte sich Gershwin mit der Idee zu einer Neger-Oper beschäftigt, die Jazz und Klassik miteinander verbinden sollte. Nach der Vorlage des Südstaaten-Romans "Porgy" und dem daraus hervorgegangenen Theaterstück schrieb er "Porgy and Bess", die mit großem Erfolg 1935 in Boston aufgeführt wurde. Die Kritiker in New York waren weit weniger wohlwollend. Das "weiße" Publikum konnte sich nur schwer mit "schwarzer" Musik - dargeboten von einem schwarzen Sängerensemble - in seinem Opernhaus abfinden. Dessen ungeachtet entwickelte sich gerade dieses Werk weltweit neben der "Rhapsody in Blue" zu seinem erfolgreichsten Stück und wurde auch mehrfach verfilmt. George und Ira zogen sich nach Hollywood zurück und schrieben dort in bewährter Zusammenarbeit zahlreiche Musiken für Fred-Astaire-Filme. In seinem neununddreißigsten Lebensjahr begann sich sein Gesundheitszustand - er hatte zeitlebens Schwierigkeiten mit seinem Magen gehabt - durch akute Schwindelanfälle und Bewußtseinstrübungen weiter zu verschlechtern. Er führte das auf Überarbeitung zurück. Es stellte sich aber heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Während der Operation verstarb er am 11. Juli 1937. Sein Leichnam wurde nach New York überführt und dort bestattet.
In der Musikgeschichte bildet Gershwin einen Sonderfall. Er, der Leichtschaffende, schwebte zwischen den verschiedenen Musikstilen, war in vielen Richtungen zu Hause. Zusammen mit Leonard Bernstein vertritt er die amerikanische Musik an erster Stelle, seine Popularität ist bis heute ungebrochen.
Zeit seines Lebens wollte Gershwin - wohl in dem Bewußtsein, dass er keinen theoretischen Unterricht erhalten hatte - bei anderen Komponisten studieren. Er fragte Ravel, ob er ihm Kompositionsstunden geben würde. Dieser antwortete: "Warum wollen Sie ein zweitrangiger Ravel werden, wo Sie doch ein erstrangiger Gershwin sind?" Und Strawinsky antwortete auf die gleiche Frage: "Wieviel verdienen Sie denn mit Ihrer Musik, George?" - "Oh, vielleicht zweihunderttausend Dollars im Jahr." Darauf Strawinsky: " Nun, da möchte ich lieber bei Ihnen lernen."
aus "Die Blasmusik" 6/98 von Hermann Egner
There's a boat dat's leavin' soon George Gershwin / Arr. Henk van de Weijer
Titel / Title: There's a boat dat's leavin' soon
Untertitel / Subtitle: from the Opera Porgy and Bess
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Tenor and concert band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Baton Music vocal seriesGershwins Oper "Porgy and Bess" enthält viele Lieder, die nicht nur in der Oper, sondern auch im Jazz und Blues zu ...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Henk van de Weijer
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Artikel Nr: 215746
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Girl Crazy George Gershwin / Arr. Christiaan Janssen
Titel / Title: Girl Crazy - Overture
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + StimmenGirl Crazy' ist ein Musical in zwei Akten mit Musik von George Gershwin und Texten von Ira Gershwin. Es wurde 1930 in New York uraufgeführt und hatte in der ersten Auflage insgesamt 272 Vorstellungen. Die Ouvertüre zu 'Girl ...
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Schwierigkeitsgrad: 4
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Christiaan Janssen
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Artikel Nr: 179997
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A Gershwin Special George Gershwin / Arr. Piet Engels
Inhalt / Content:
I got plenty O'Nuthin; Love is here to stay; A foggy day (in London Town); Love walked in; Strike up the Band
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Piet Engels
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An American in Paris George Gershwin / Arr. José Schyns
Great symphonic transcriptions by José SCHYNS
CD Sarcasmes
An American in Paris is a jazz-influenced orchestral piece by American composer George Gershwin first performed in 1928. It was inspired by the time that Gershwin had spent in Paris and evokes the sights and energy of the French capital in the Années folles.
Walter Damrosch had asked Gershwin to write a full conc...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: José Schyns
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Artikel Nr: 188029
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Rhapsody in Blue George Gershwin / Arr. Tohru Takahashi
Titel / Title: Rhapsody in Blue
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: Solo Spectrum
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 1999
ISMN: 9790035050514
Die weltberühmte Rhapsody in Blue von George Gershwin in einer hervorragenden Transk...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Tohru Takahashi
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Artikel Nr: 137133
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Porgy and Bess® (An Overture on Themes) George Gershwin / Arr. James Barnes
Titel / Title: Porgy and Bess (Medley)
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 1998
ISBN: 9780757932502
UPC: 29156906394Die Musik aus dem zeitlosen Meisterwerk Porgy und Bess® fasziniert seit Generationen. Seltsamerweise haben die Kritiker bei ihrer Premiere...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: James Barnes
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Artikel Nr: 85050
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Let 'Em Eat Cake George Gershwin / Arr. Michal Worek
Overture
Concert Band - Blasorchester - Harmonie
Blasorchester > Ensembles > Formation
Overture
Concert Band
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Michal Worek
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Artikel Nr: 186199
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An American in Paris George Gershwin / Arr. Piet Engels
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Piet Engels
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Summertime (from Porgy and Bess) George Gershwin / Arr. Robert Longfield
Titel / Title: Summertime (from Porgy and Bess)
Herausgeber / Publisher: Hal Leonard
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur
Serie / Series: Discovery Plus Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur
Erscheinungsdatum / Date of Production: 2015
UPC: 888680040727
|Partitur||Herausgeber: Hal Leonard|Instrumentation: Concert Band/Harmonie|Serie/Serie...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Robert Longfield
Arrangeur: Robert Longfield
Artikel Nr: 195725
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Summertime George Gershwin / Arr. Calvin Custer
Titel / Title: Summertime
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
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Erscheinungsdatum / Date of Production: 1995
ISBN: 9780757933325
UPC: 29156177176
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Calvin Custer
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I got Rhythm George Gershwin / Arr. Alan Fernie
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Alan Fernie
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Crazy for you overture George Gershwin / Arr. José Schyns
CD Pikes PeakCrazy for You ist eine romantische Musical-Komödie mit einem Buch von Ken Ludwig, Texten von Ira Gershwin und Musik von George Gershwin. Das als The New Gershwin Musical Comedy bezeichnete Stück basiert größtenteils auf dem 1930 entstandenen Musical Girl Crazy des Songwriter-Teams, enthält aber auch Songs aus mehreren anderen Produktionen. Crazy for You gewann 1992...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: José Schyns
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Artikel Nr: 185688
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Summertime George Gershwin / Arr. Roger Niese
Titel / Title: Summertime - from the Opera Porgy and Bess - For Soprano and Symphonic Band
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Produkttyp / Product: Partitur + StimmenGershwins Oper Porgy and Bess enthält viele Lieder, die nicht nur in der Oper, sondern auch im Jazz und Blues zu Standards geworden sind. Eines dieser Lieder ist das Wiegenlied Summertime, das Clara ihrem Baby ...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Roger Niese
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Cuban Overture George Gershwin / Arr. R. Mark Rogers
Titel / Title: Cuban Overture
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
Instrumentation: Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
ISBN: 9780769259581
UPC: 654979998006George Gershwin wurde im Jahr 1932 während eines Aufenthaltes in Havanna zu diesem außergewöhnlichen Werk inspiriert.
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: R. Mark Rogers
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Artikel Nr: 145041
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Walking the dog George Gershwin / Arr. Derek Bourgeois
Infos : Solo for Clarinet
Walking the Dog is one of many musical numbers written in 1937 by George Gershwin for the Fred Astaire Ginger Rogers film score for Shall We Dance. In the film, the music accompanies a sequence of walking a dog on board a luxury liner. In 1960, the sequence was published as "Promenade".
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Schwierigkeitsgrad: 3+
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Derek Bourgeois
Arrangeur: Derek Bourgeois
Artikel Nr: 149508
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I Got Rhythm George Gershwin / Arr. Michael Story
Titel / Title: I Got Rhythm
Komponist / Arrangeur / Contributor: Music and lyrics by George Gershwin and Ira Gershwin / arr. Michael Story
Publisher #: 48172
Kategorie / Category: Concert Band
Instrumentation:
Serie / Series: Pop Beginning Band
UPC: 038081554938
ISBN13: 978-1-4706-5715-4
This timeless George and Ira Gershwin jazz classic has been covered by dozens of p...
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Schwierigkeitsgrad: 1
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Michael Story
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Artikel Nr: 763574
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An American in Paris George Gershwin / Arr. Naohiro Iwai
Titel / Title: An American in Paris
Herausgeber / Publisher: De Haske Publications
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Serie / Series: New Sounds for Concert Band
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Erscheinungsdatum / Date of Production: 1992
ISMN: 9790035045961
George Gershwin (1898-1937), der sein Musikerleben in der Welt des...
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Schwierigkeitsgrad: 4
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Naohiro Iwai
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Artikel Nr: 97657
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Girl Crazy Overture George Gershwin / Arr. John Glenesk Mortimer
Overtures (Concert Band)
Girl Crazy ist ein Musical mit der Musik von George Gershwin und Texten von Ira Gershwin. Das Buch stammt von Guy Bolton und John McGowan. Alex. A. Aarons und Vinton Freedley produzierten das Stück. Die Uraufführung fand am 14. Oktober 1930 im Alvin Theatre, dem heutigen Neil Simon Theatre, in New York statt.
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: John Glenesk Mortimer
Arrangeur: John Glenesk Mortimer
Artikel Nr: 169696
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But Not For Me (vocal concert band) George Gershwin / Arr. Warren Barker
Titel / Title: But Not For Me (vocal concert band)
Komponist / Arrangeur / Contributor: Gershwin, arr. Barker,
Herausgeber / Publisher: Alfred Music Publications
UPC: 029156165982
Produkttyp / Product: Symphonic wind bandWarren Barker wählt eine wunderschöne Gershwin®-Ballade aus und gibt ihr seine eigene ätherisch-harmonische Bearbeitung, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, ei...
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Warren Barker
Arrangeur: Warren Barker
Artikel Nr: 99837
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Rhapsody in Blue George Gershwin / Arr. Marco Tamanini
Titel / Title: Rhapsody in Blue - for Piano and Orchestra
Herausgeber / Publisher: Baton Music
Instrumentation: Concert Band/Harmonie
Produkttyp / Product: Partitur + Stimmen
Genre: Solo-KonzertRhapsody in Blue ist eine 1924 entstandene Musikkomposition von George Gershwin für Klavier solo und Jazzband, die Elemente der klassischen Musik mit jazzinduzierten Effekten verbind...
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Dauer: 16:00 min
Schwierigkeitsgrad: 5
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Marco Tamanini
Arrangeur: Marco Tamanini
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Summertime George Gershwin / Arr. Steve Muriset
Collection Wind Band Neuch?telois
Wind Band Neuch?telois > Kollektionen > MainCollection
Voice & Concert Band
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Dauer: 4:43 min
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Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Steve Muriset
Arrangeur: Steve Muriset
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Blues da "Un Americano A Parigi" (Klarinette und Blasorchester) George Gershwin / Arr. Michele Mangani
Es gibt nur wenige Stücke, die mit dem Erfolg dieses Songs mithalten können. Eine Hommage an die größte italienische Jazz-Klarinettistin, die unvergessliche Heghel Gualdi. Dieses Stück ist auch in Versionen für Klarinette und Orchester und Klarinette und Klavier und Klarinettenchor erhältlich.
Blues aus Ein Amerikaner in Paris
Blues from An American in Paris
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Dauer: 3:26 min
Schwierigkeitsgrad: 3
Schwierigkeitsgrad: 3
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Michele Mangani
Arrangeur: Michele Mangani
Artikel Nr: 186159
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'S Wonderful George Gershwin / Arr. Jérôme Naulais
Young Band / Jugend Blasorchester / Musique de Jeunes
Blasorchester > Ensembles > Formation
Concert Band
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Dauer: 3:07 min
Schwierigkeitsgrad: 2+
Schwierigkeitsgrad: 2+
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Jérôme Naulais
Arrangeur: Jérôme Naulais
Artikel Nr: 156126
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A Portrait George Gershwin / Arr. Dennis Armitage
Jazz / Swing / Ragtime / Blues (Concert Band)
Blasorchester > Ensembles > Formation
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Dauer: 8:14 min
Schwierigkeitsgrad: 4+
Schwierigkeitsgrad: 4+
Komponist: George Gershwin
Arrangeur: Dennis Armitage
Arrangeur: Dennis Armitage
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